Instandhaltung geht auch extern

Die Anstrengungen in Betreiberunternehmen, Dienstleistungsprozesse professioneller zu gestalten, haben ganz bestimmte Gründe. Denn längst hat man in der Instandhaltungsszene die Möglichkeit erkannt, selbst als externer Dienstleister aufzutreten. Und so spricht man nicht nur von den internen sondern auch schon von den potentiellen externen Instandhaltungskunden, denen man marktkonform begegnen muss.

Angestrebt wird ein professionelles Instandhaltungs-Marketing, das auf eine Null-Fehler-Strategie ausgerichtet ist. Die externen Instandhaltungskunden von Betreiberunternehmen sollen „total zufriedengestellt“ werden. Diese Übernahme servicebekannter „Überzeichnungen“ ist auch Indiz dafür, dass die interne Instandhaltung an ihrem Image poliert. Dass im externen Service Kunden nicht mehr nur zufriedengestellt werden, sondern vielmehr deren Begeisterung und Loyalität angestrebt wird, scheint bislang noch kein Thema in der Instandhaltungsszene zu sein.

Quelle: EUROFORUM Deutschland GmbH; 10. Euroforum-Konferenz für das Instandhaltungsmanagement; Berlin, 09.11.2005

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