BVL steckt logistische Lösungen ab
Am 08.04.2008 fand ein weiterer „Logistikdialog“ in Nürnberg statt, veranstaltet von der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Schwerpunktthemen waren der schnelle Typenwechsel technischer Produkte, die steigende Zahl unterschiedlicher Teile sowie die wachsenden Anforderungen, schnellen Service zu leisten.
Hierzu wird sowohl an zentralen Ersatzteillagern als auch an flankierenden dezentralen Lagern festgehalten, sowie die Zusammenarbeit mit logistischen Dienstleistern gepflegt. Und um die Verfügbarkeit von Ersatzteilen zu sichern, ohne jahrzehntelang tote Bestände verwalten zu müssen und damit unproduktives Kapital zu binden, werden eine Reihe von Hilfsmitteln propagiert: Dazu gehört eine Simulationssoftware, um den voraussichtlichen Bedarf zu ermitteln, genauso wie elektronische Ersatzteilkataloge und der Einsatz von RFID zur Nachverfolgung von Teilen.
Ersatzteilgeschäft hat mit Kernkompetenzen zu tun und darf nicht aus der Hand gegeben werden: so das Kredo der Referenten aus Medizintechnik, Automobilindustrie, Flugzeug- und Maschinenbau.
Quelle: Bundesvereinigung Logistik e.V.
