Materna prüft Status im IT-Servicemanagement

Die Materna GmbH hat in einer Umfrage festgestellt, dass in IT-Organisationen ein klarer Trend zum ITIL-Einsatz erkennbar ist: dem Best-Practice-Regelwerk für das IT-Service-Management. Gleichwohl hat die neueste Version des Regelwerks offenbar noch sehr wenig Akzeptanz gefunden. Entsprechend sind strategische Serviceansätze offenbar nicht weit genug verbreitet, das heisst, diese werden nur von 56% der Befragten als wichtig bzw. relevant eingestuft.

Dagegen halten 90% der Befragten das Change Management und Configuration Management als wichtig beziehungsweise als sehr wichtig für ihre IT-Organisation. Und die Service Automation steht offenbar noch am Anfang, denn 60% der Befragten stecken in der Umsetzungsplanung: beispielsweise für Prozesse von Aktivitäten, die das automatisierte Management von Systemen erlauben.

Im übrigen scheint IT-Organisationen mehrheitlich noch das Image eines Cost Centers anzuhaften. Und das, obwohl 55% der Befragten ihre Dienstleistungen als geschäftsorientiert einstufen. An der Onlinebefragung vom August 2008 haben 176 IT-Entscheider aus Deutschland (82 Prozent) und Österreich (18 Prozent) teilgenommen.    

Quelle: Materna GmbH

Artikel abgelegt unter: Informationstechnologie, Management