Aktuelles Know-how für Instandhalter

Neue Instandhaltungslösungen haben virtuelle Komponenten, doch entsprechende Potenziale müssen erst erkannt und aktiviert werden; dabei gilt es, Instandhaltungsprozesse in die gelebte Wirklichkeit zu transformieren; soweit ein Ansatz, den sich "die Instandhaltung" für 2010 vorgenommen hat.

Vorwiegend geht es um die Reduzierung der Life Cycle Costs und des Instandhaltungsaufwandes; die Kosten-Nutzen-Aspekte beim Einsatz von RFID-Systemen sind dabei genauso relevant wie Condition Monitoring Systeme oder die Steuerung und Überwachung verfügbarkeitskritischer und werthaltiger Ersatzteile. Dabei wird die Total Productive Maintenance als bewährter Weg zum Erfolg dargestellt; trotzdem gibt es immer noch Instandhaltungs-Organisationen, die sich für eine erfolgreiche Einführung der TPM interessieren.

Letztlich haben die Betreiber von Produktionsanlagen unverändert großes Interesse festzustellen, welchen Wertbeitrag ihre Instandhaltung in das Unternehmen einbringt; hierzu sollen Key Performance Indicators geplant, erfasst und nutzbringend eingesetzt werden. Mehr zu diesem Themenkomplex auf der Konferenz Instandhaltung 2010; vom 26.-27.11.2009, in Frankfurt.

Quelle: EUROFORUM Deutschland GmbH; www.euroforum.de

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