Daten-Tsunami frühzeitig vorbeugen

Der deutsche IT-Markt hat offenbar steigenden Bedarf an flexibler Speicherkapazität; entsprechend beabsichtigen IT-Dienstleister, mit "Storage-as-a-Service" auf das rasante Wachstum von Unternehmensdaten zu reagieren; der Analyst IDC startet hierzu eine Bestandsaufnahme.

Die geplante Studie "Storage-as-a-Service" will herausfinden, wie diese Dienstleistung derzeit in den Unternehmen wahrgenommen wird und ob bereits entsprechende Investitionen geplant sind. Anwender sollen sich dazu äußern, welche Vorteile und welchen Nutzen sie sich von einer Storage-as-a-Service Lösung erwarten; insbesondere, welche Hürden sie befürchten, die sich ungünstig auf diese Dienstleistung auswirken könnten. Die finalen Studienergebnisse werden für Januar 2010 erwartet.

Hintergrund: Der Markt für Storage-as-a-Service steckt noch in den Kinderschuhen; das Potenzial wird allerdings als so groß eingeschätzt, dass es sich kaum ein IT-Anbieter leisten kann, nicht an einem Storage-as-a-Service Angebot zu arbeiten. Dabei sind die Hersteller vor allem gefordert, den IT-Anwendern Produkte und Services zu bieten, die den Herausforderungen beim Archivieren und beim Backup unstrukturierter Datenformate gerecht werden.

Quelle: IDC Central Europe GmbH; www.idc.com

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