Globaler Service braucht Servicezentren
Wie organisiert man das Servicegeschäft in Europa, Amerika und Asien? Beispielsweise, indem man in Radolfzell/Deutschland, Colfax in Monroe/USA und in Wuxi/China spezielle Service- und Support-Zentren einrichtet; so realisiert bei Allweiler, einem Pumpenspezialisten.
Die Service-Zentren sollen die Kunden durch Beratung und Wartung vor Ort, sowie durch kurzfristige Notdienste und schnellste Ersatzteil-Lieferung unterstützen. Die weltweite Reaktionszeit soll 48 Stunden nicht überschreiten und in der Regel innerhalb von 24 Stunden liegen; dabei ist ein 24-Stunden-Betrieb der zu betreuenden Systeme weltweit sichergestellt; so das Unternehmen.
Um die Betriebskosten der Kunden zu minimieren, folgt der Service dem Prinzip des "Total Cost of Ownership"; insbesondere, ohne dem Kunden eine eigene Ersatzteilhaltung zuzumuten; entsprechend werden auch Test- und Ersatzsysteme zur Verfügung gestellt. Außerdem sollen in den Support- und Service-Zentren sowohl Analysen von Komponenten als auch Reparaturen durchgeführt werden.
Der Service unterstützt außerdem den kundeneigenen Service: bei der Installation oder Inbetriebnahme, sowie bei der Diagnose und Optimierung bestehender Installationen vor Ort. Hierzu gehören auch Schulungen für Wartungs- und Servicetechniker.
Quelle: Allweiler AG; www.allweiler.de
