Globalisierung soll ausgebaut werden
In der Außenwirtschaft tätige, 16 deutsche Verbände und Ländervereine fordern von der Bundesregierung der 17. Legislaturperiode, sich für den Abbau von Handels- und Investitionshemmnissen einzusetzen. Für Deutschland gibt es zur Einbindung in die Weltwirtschaft keine Alternative, so der Tenor der Wirtschaftsrepräsentanten.
In vier Kernbereichen postulieren die Verbände, dass die außenwirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen weltweit zu gestalten sind; der Stellenwert der Außenwirtschaftspolitik in Deutschland zu erhöhen ist; die deutsche Außenwirtschaftsförderung weiterentwickelt werden muss; und die Freiheit des Außenwirtschaftsverkehrs nicht von Sicherheitsinteressen ausgehöhlt werden darf. Das Papier "Außenwirtschaft als Motor des Aufschwungs - Deutschlands Chancen in der Globalisierung ausbauen!" skizziert entsprechende Maßnahmen zur Gestaltung.
Folgende Verbände repräsentieren die Forderungen: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. ; Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI); Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. ; Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. ; Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.; Bundesverband deutscher Banken e.V.; Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V.; Deutscher Sparkassen und Giroverband e.V.; Außenhandelsvereinigung des Deutschen Einzelhandels e. V.; ICC Deutschland e.V.; Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V.; Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V.; Lateinamerika Verein e.V.; Nah- und Mittelost-Verein e.V.; Ost- und Mitteleuropa Verein e.V.; Ostasiatischer Verein e.V.
Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. ; www.dihk.de
