INNOSOFT komplettiert Servicemanagement-System
Mit der Integration eines Condition Monitoring Systems in ein Servicemanagement System steht dem Herstellerservice eine komplexe Lösung der Anlagenbetreuung zur Verfügung. So werden Betriebszustände, die vom Sollwert abweichen, nicht nur frühzeitig erkannt. Vielmehr aktivieren entsprechend ermittelte Daten und Informationen automatisch auch einen Aktionsplan zur Wiederherstellung der definierten Betriebsbereitschaft. Die Abwicklung des Serviceeinsatzes kann dann in der bisherigen Form erfolgen, bis hin zur Fertigmeldung im Management System.
Die Vorteile liegen auf der Hand. So ist der Herstellerservice über die individuelle Entwicklung jeder überwacht installierten Anlage auf dem Laufenden, und zwar über deren gesamten Lebenszyklus. Somit sind auch Faktoren vergleichbar, die an jedem Betriebsort unterschiedlich ausgeprägt sein können: etwa klimatische Einflüsse oder die Betriebsführung. Es kann daher auch beobachtet werden, inwieweit sich solche Einflüsse unterschiedlich auf Anlagen auswirken. Und mit entsprechend archivierten Werten lässt sich das Laufzeitverhalten einer Maschine analysieren, wenn qualitative Verbesserungen vorzunehmen sind.
Entsprechend hat die INNOSOFT GmbH ihr Servicemanagementsystem jetzt aufgerüstet; ergänzend zu den Modulen für Wartung, Instandhaltung, Rechnungserstellung und Mitarbeitereinsatzplanung. Die Kopplung des Condition Monitoring Systems mit dem Servicemanagement System wurde über die SOA-Technologie realisiert. Und die wartungsbedürftigen Betriebszustände werden über den "MEP®DataRecorder" von INTEC International direkt an der Maschine erkannt und lösen unmittelbar einen Planungsvorgang im Innosoft Wartungs- und Einsatzplanungstool aus. Mehr hierzu vom 20.-24.04.2009 auf der Hannover Messe.
