Neue Aspekte für RFID in der Instandhaltung
RFID gilt als automatische Identifikationstechnologie; und der Einsatz entsprechender Lösungen in der Instandhaltung schreitet fort. So können Instandhaltungsprozesse durch die technologische Entwicklung immer besser optimiert werden; auch was neue Anwendungsfelder betrifft.
Mit der RFID-Technologie sind nicht nur stationäre sondern auch mobile Objekte zu orten und zu identifizieren; für die Zustandsüberwachung technischer Systeme sind Low-Cost-Lösungen gefragt; RFID-basiert verläuft die Wartung und Freischaltung technischer Systeme; und es werden ganze Szenarien gestaltet, um Instandhaltung unternehmensübergreifend zu standardisieren; oder es geht einfach um prozessgesteuerte und intuitive Mobile-Screens, um Instandhaltungsaktivitäten überschaubarer zu machen.
Die RFID-Technologie wird gemessen an speziellen Anforderungen: etwa an der technischen Machbarkeit in rauer Umgebung; bezogen auf die Stromversorgung und die zu erfassenden und zu übertragenden Daten; was die Anbindung mobiler Lösungen an ein ERP-System betrifft; oder generell bezogen auf ihre wirtschaftlichen Gesichtspunkte. Mehr zu diesem Themenkomplex auf dem FVI-Jahresforum, vom 02.-03.11.2009, in Dortmund.
Quelle: Forum Vision Instandhaltung e.V.; www.fvi-ev.de
