RFID erhöht Sicherheit im Lagerbestand

Wennn ein RFID-Reader am Gabelträger eines Staplers angebracht wird, ist das sicherlich ein Merkmal einer individuellen RFID-Lösung. Hinzu kommt, dass dieser Stapler mit einem Funk-PC sowie einem Barcode-Scanner ausgerüstet ist, um ID-Nummern der zu lagernden Einheiten zu identifizieren. Außerdem werden an jedem Stellplatz der Regalauflagen ein mit dem "Reader" korrespondierender "Transponder" positioniert; so ein realiertes Projekt der Jungheinrich AG.

Die zu lagernden Einheiten werden also vorher etikettiert und gekennzeichnet; und insbesondere mit einer ID-Nummer in Barcode-Form versehen. Diese wird gescannt und so in das Lagerverwaltungssystem (LVS) eingebucht; danach kann vor Ort ein beliebiger, geeigneter Abstellplatz ausgewählt werden. Entscheidend ist, dass im Moment der Einlagerung der RFID-Reader über ein Terminal aktiviert wird und den am Stellplatz angebrachten Transponder ausliest; damit ist die ID dem Stellplatz zugeordnet und wird automatisch im LVS eingetragen.

Bei der Auslagerung wird die vom LVS vorgegebene Einheit entnommen, per RFID der Lagerplatz identifiziert und aus dem LVS ausgebucht. Damit wird der belegte Abstellplatz nicht nur physisch, sondern auch im System frei.

Quelle: Jungheinrich AG; www.jungheinrich.de

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