Servicemanagement trifft Servicemarkt
Was gehört eigentlich zur Erhebung des servicespezifischen Marktpotenzials? Sicherlich sollte man über die installierte Basis genau Bescheid wissen. Dann kann man sich dem entsprechenden Instandhaltungsaufwand widmen und diesen einem prognostizierten Umsatzpotenzial gegenüberstellen.
Es schließt sich ein Serviceportfolio an, das darauf ausgerichtet ist, wie man sich möglichst langfristig vom Wettbewerb unterscheiden kann. Und das setzt nicht nur voraus, die Erwartungen der Kunden zu kennen, sondern diesen auch zukunftsweisende Vorschläge zu unterbreiten. Dass in diese Kundenbetreuung jeder Servicemitarbeiter einzubinden ist, steht außer Frage: es geht um eine aktive Beteiligung am Aufbau des Servicemarktes.
Und dabei muss es unternehmensintern auch eindeutige Absprachen geben, wie sich das Servicegeschäft entwickeln soll; nicht zuletzt im Hinblick auf eventuell gegenläufige Bestrebungen des Produktvertriebs. Auf dieser Basis kann der Service dann seine flächendeckende Präsenz zeigen und seine Angebote kommunizieren. Mehr hierzu auf zwei Lehrgängen folgender Veranstalter:
Quelle: Der Servicemanager-Lehrgang des VDMA Maschinenbau-Instituts, mit dem ersten Modul am 12./13.3.2009; der KVA-Servicemanager-Lehrgang des Kundendienstverbandes Österreich, mit dem ersten Modul am 16./17.4.2009
