TÜV SÜD macht Schadensfälle unwahrscheinlicher

Um Differenzen zwischen einem bestimmten Anforderungsprofil und den tatsächlichen Eigenschaften eines Werkstoffs festzustellen, sind Schadensanalysen erforderlich; als Basis für die Definition entsprechender Vorbeugungsmassnahmen. Hierfür stehen dem TÜV SÜD Prüfeinrichtungen und computergesteuerte Anlagen zur Verfügung, die das Betriebsverhalten solcher Komponenten bestimmen.

Es geht um eine breite Spanne von Anforderungen, die an moderne Werkstoffe gestellt werden. Damit sind Kunststoffe gemeint, die immer mehr Werkstoffe aus konventionellen Materialien ersetzen; auch im Bereich sicherheitsrelevanter Bauteile. Bei TÜV SÜD setzt man  daher auf eine verlässliche Datenbasis für die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Werkstoffen; nicht zuletzt im Hinblick auf Langzeitergebnisse.

Das Unternehmen ist darauf ausgerichtet, Schäden effizient zu vermeiden, Ursachen zu erkennen und Schadensfälle durch den Einsatz geeigneter Methoden zu beurteilen. Die Versagensrisiken sind mechanisch, thermisch, tribologisch und korrosionschemisch beeinflusst und unterliegen außerdem ständig steigenden Sicherheits-, Umwelt- und Qualitätsaspekten.

Artikel abgelegt unter: Analyse, Bauelement, Risiko, Sicherheit, Standzeit