Zustandsorientierter Erfahrungsaustausch ist hilfreich
Mit aktuellen Condition Monitoring Systemen lassen sich Störungen erkennen sowie Prozessdaten aufzeichnen und auswerten. Es geht in der Regel um die Erfassung der Messgrößen: Schwingungsgeschwindigkeit, Schwingbeschleunigung, Ultraschall, Temperatur und Schwingweg.
Entsprechende Überwachungssysteme können als tragbare Datensammler und Analyzer konzipiert sein. Dagegen überprüfen Auto-Diagnose Systeme fortlaufend alle Sensoren, Kabel sowie die Elektronik auf irgendwelche Fehler, Signalunterbrechnungen, Kurzschlüsse oder Stromausfälle; wobei jeder Fehler einen Alarm auslöst. Der periodische Einsatz mobiler Systeme und automatisierte Online-Überwachungssysteme ergänzen sich.
Letztere werden vorzugsweise in rauen, abgelegenen, gefährlichen oder schwierigen Umgebungen eingesetzt. Nicht zuletzt im Hinblick auf individuelle Konfigurationen zählen aber die Erfahrungswerte, um bei einer zustandsorientierten Spurensuche und Ursachenanalyse erfolgreich zu sein. Mehr zu diesem Themenkomplex auf der Condition Monitoring Anwenderkonferenz der SKF GmbH
