After Sales: Service im Maschinenbau und Anlagenbau
Produkteigenschaften werden relativ schnell nachgeahmt; auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dagegen zeichnet sich der Wettbewerbsfaktor Service durch seinen langfristigen Schutz vor Imitierbarkeit aus. Deshalb haben viele Unternehmen ihre „Services“ in den letzten Jahren weiterentwickelt: vom „Aschenputtel“ zum ertragreichen und strategisch bedeutsamen Geschäftsfeld; so der Ansatz der Unternehmensberatung 1 plus N Unternehmensberater Elsner & Partner.
Der entscheidende Vorsprung im Wettbewerb wird Unternehmen zugesprochen:
- die ihre Kunden überraschen;
- mit ihren Serviceleistungen begeistern;
- die Kundenerwartungen kennen und übertreffen.
Um ihre Serviceleistungen erfogreich zu positionieren sollten Unternehmen eine Strategie verfolgen, die mit allen Hierarchieebenen und Bereichen im Unternehmen neu definiert, gestaltet und letztendlich gelebt werden muss; und dabei:
- hohe Fachkompetenz, Prozessqualität und Ergebnisqualität beweisen;
- standardisierte Serviceleistungen bieten;
- mit innovativen Services Kunden die Möglichkeit geben, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren;
- eine sichere Verfügbarkeit und hohe Produktivität von Produktionsanlagen gewährleisten.
Verhandlungen im Neumaschinen- als auch im After-Sales Geschäft sind weniger preisgetrieben, da das gesamte Leistungspaket vom Produkt über den Pre- als auch After-Sales Service betrachtet wird. Hinzu kommt, dass in der aktuellen Marktsituation den Kunden des Maschinenbaus häufig noch die Mittel für Neuinvestitionen fehlen. Für Maschinenbauer ist das die Gelegenheit, mit einem guten Serviceangebot zu punkten; so individuell und einzigartig wie ein Fingerabdruck: reKna-Service
