Banking: Schadsoftware mit neuer Variante ausgemacht

Offenbar ist mit einer neuen Schadsoftware  zu rechnen, die Kreditkartendaten und Online-Banking-Daten ausspioniert. Die Infektion eines PCs kann durch ein sogenanntes “Drive-by-Exploit” erfolgen, dem Besuch einer mit dem Schadcode infizierten Webseite; so das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Wenn der Computer eines Nutzers entsprechend infiziert ist und dieser dann die Anmelde-Webseite seines Kreditkarten- oder Bankportals öffnet, wird zwar die korrekte Webseite aufgerufen, jedoch manipulierter Inhalt angezeigt. Hierbei wird der Nutzer aufgefordert, an einem neuen “Sicherheitssystem” teilzunehmen; danach werden derzeit folgende Daten abgefragt:

  • Kreditkartennummer
  • Inhaber der Kreditkarte
  • Gültigkeitsdatum
  • Prüfnummer der Karte
  • Geburtsdatum des Karteninhabers
  • TAN-Nummern


Vor diesem Hintergrund einige der bisher zu dieser Problematik vom BSI empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen: