Betreiber schätzen den Festbetrag
Auch die "lebenslange" Betriebszeit eines technischen Systems muss finanziert werden; aus Sicht der Betreiber möglichst überschaubar und planbar. Nicht verwunderlich, wenn diese hierbei einen Festpreis favorisieren, der sämtlichen Servicebedarf abdeckt. Eine solche Lösung glt als risikobasierte Servicevereinbarung.
Über eine definierte Vertragslaufzeit kommen auf einen Betreiber dann keinerlei extra Kosten für anfallende Ersatzteile und Serviceleistungen zu: Sämtliche Reparaturen, erforderliche Überholungen oder Wartungsarbeiten sind inklusive.
Damit das Risiko auch für den Serviceanbieter kalkulierbar bleibt, wird dieser ein Diagnosesystem etablieren; um Fehler früh zu erkennen und System-Ausfällen entgegenzuwirken: Insbesondere, wenn sich diese betreiberseitig umsatzmindernd auswirken und aufgrund dessen auch sanktioniert werden. Im Gegenzug winkt eine langfristig abgesicherte Kundenbindung. Und in diesem Sinne bestehen auch bessere Chancen, Kunden von ergänzenden Mehrwert-Services zu überzeugen.
Hintergrund: Mit einem Life Cycle Cost-Vertrag (LCC) - dem Serviceprogramm "ZF Plus"- bieten die Geschäftsfelder Bus-Antriebstechnik und Services der ZF Friedrichshafen AG privaten Busunternehmen, städtischen Verkehrsbetrieben sowie Speditionen die Sicherheit kalkulierbarer Betriebskosten; während des gesamten Lebenszyklus ihrer Fahrzeuge mit ZFGetrieben.
