Die Forschungsgemeinschaft für Logistik startet ein Verbundprojekt, um neue Supply Chains gegenüber globalen Trends und spezifischen regionalen Veränderungen robuster und flexibler zu machen; denn hierauf sind komplexe Produkte mehr denn je angewiesen.
Hierfür ist der Einsatz umfangreicher Datenmodelle erforderlich, die Aussagen zum Verhalten der Supply Chains auf bestimmte Einflussgrößen liefern sollen; wobei erfasst wird, wie sich etwa der Ölpreis oder der Dollarwechselkurs auf Produkt-, Supplier- und Geodaten auswirken.
Die "Supply Chain Network Simulation" wird somit als Tool verstanden, um die Möglichkeiten eines effizienten Datenmanagements in praktischen Fällen aufzuzeigen; eine Pilotanwendung, für die das FGL-Forschungsinstitut für Logistik noch interessierte Partner sucht: Verbundprojekt "Supply Chain Network Simulation"
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