Instandhaltung definiert ihre Erfolgsgrundlagen

Laufen Produktionssysteme zunehmend störungsfrei, fürchten Instandhalter um ihre Arbeitsplätze. Dabei wird übersehen, dass es primär die "vorbereitenden" Aktivitäten sind, die technische Systeme hochgradig verfügbar machen; unabhängig davon, ob die Produktionssysteme gerade ausgelastet sind oder nicht.

Künftige Ergebnisverbesserungen können nur erwartet werden, wenn sie auch rechtzeitig geplant werden. Im einzelnen geht es dabei um:

  • Treffsichere Prognosen zu individuellen Bauteilzuständen
  • Prüflisten zur Inspektion, Wartung und Frühwarnung
  • IT- gestütztes Wissen um Bauteilzustände, vor möglichen Störungen
  • Definition unzulässiger und vorläufig geduldeter Störungen

Mehr hierzu auf dem DKIN-Seminar am 21. April 2010 in Leverkusen:
Besser Instandhalten trotz Unterauslastung?

Quelle: DKIN - Deutsches Komitee Instandhaltung e.V.; www.dkin.de

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