IT: Beim Outsourcen Qualitätsverlusten vorbeugen

Im Grunde genommen lässt sich alles outsourcen, was ortsunabhängig ist: beispielsweise einzelne Programmieraufgaben; hierbei kann das Projektmanagement weiterhin Inhouse organisiert werden. Zum anderen kann aber auch ein komplettes Projekt outgesourct werden; in diesem Fall wird dann auch die Projektsteuerung extern ausgeführt.
                                                                   
Aber es gibt Kriterien, die gegen Outsourcing sprechen; der IT-Dienstleister Nesodo weist darauf hin:

  • dass es beispielsweise nur wenig Sinn macht, Prozesse oder Aufgaben auszulagern;
  • dass Unternehmen die Finger vom Outsourcing lassen sollten, wenn die notwendige Expertise für das gewünschte Projekt zu extravagant" erscheint;
  • dass es wenig angebracht ist, auf externe Dienstleistungen zurückzugreifen, wenn der Outsourcing-Aufwand samt Einarbeitungszeit die eigentliche Aufgabe übersteigt.

Fällt die Entscheidung trotzdem für Outsourcing, warnt Nesodo den Auftraggeber vor einer ungenauen Zielvorgabe und einer lückenhaften Dokumentation der Aktivitäten. Angebote zu IT-Discountpreisen mit Einsparungsmöglichkeiten von bis zu 50% hält das Unternehmen für qualitativ bedenklich.

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