IT-Dienstleister setzen auf Managed Services
Regelmäßige monatliche Einnahmen sollen die Erlöse der IT- Dienstleister stabilisieren; über höherwertige und margenreichere Services; und mit der Erwartung, dass Wartungsaktivitäten mit "relativ geringem Aufwand" zu bewältigen sind.
Diese Stoßrichtung wird von zwei Faktoren beeinflusst: Zum einen sind die Margen für den Hard- und Softwareverkauf offenbar immer weniger zufriedenstellend; zum andern lagern Kunden den Betrieb von IT-Systemen zunehmend aus. Sensibilisierte IT-Dienstleister passen sich dieser Situation an und konzentrieren sich auf eine "24x7-Kundenbetreuung": mit proaktiven Dienstleistungen, um Störungen im Vorfeld zu vermeiden.
IT-Systemhäuser mit gut konzipierten und auf den Kunden zugeschnittenen Managed Services können sich so vom Wettbewerb abgrenzen, leichter neue Kunden akquirieren und gleichzeitig die Bindung zu ihren Bestandskunden vertiefen. Im Umkehrschluss haben es IT-Systemhäuser, die diesen Erfordernissen nicht oder nicht schnell genug nachkommen, immer schwerer, sich neue Potenziale zu erschließen.
Quelle: AmdoSoft Systems GmbH; www.amdosoft.com
