Professioneller Service nach innovativen Methoden
Service kann man als "konzertierte Aktion" verstehen, die sich durch eine gelebte Servicekultur auszeichnet; hierbei sollten wirtschaftlich tragfähige Leistungen nach entsprechenden Normen und Standards erbracht werden. Den Service-Status eines Unternehmens gilt es kontinuierlich zu reflektieren und je nach Bedarf auch neu zu spezifizieren.
Wer die Partitur der Serviceleistung beherrscht, kann sich darauf verlassen, im Wettbewerb seinen Platz zu behaupten; und das gelingt am besten, wenn Preis, Qualität und Kosten im Einklang sind. Ein Service-Anbieter muss sich also positionieren und entscheiden, wie er die unterschiedlichen Anforderungen potenzieller Kunden bedienen will.
Hierbei hat die von einem Kunden beauftragte Serviceleistung in der Regel ein wunschgemäß definiertes Niveau: beispielsweise eine Reaktionszeit von 24 Stunden. Wird dieser Zeitraum nicht überschritten, so ist die entsprechende Servicequalität in Ordnung, und genauso gut wie bei einer vereinbarten und eingehaltenen Reaktionszeit von 2 Stunden. Natürlich beinhaltet eine kürzere Reaktionszeit eine höhere Serviceleistung: dafür ist sie gegebenenfalls dann auch teurer. In jedem Fall sollte Servicequalität messbar sein; ansonsten ist nicht zu klären, ob eine Reklamation gerechtfertigt ist.
Themen dieser Art fokussiert der Kongress Servicialisierung 2010; und setzt dabei auf innovative Methoden für das gesamte Service-Spektrum: von den grundlegenden Servicevorbereitungen über das Serviceangebot, bis hin zur Serviceabrechnung und dem Controlling der Wirtschaftlichkeit; Veranstalter ist die smile2 GmbH
