Roland Berger Studie: Telekommunikationsanbieter brauchen neue Services
Nach einer aktuellen "Roland Berger Studie" sind die Produkte der Telekombranche austauschbar; gelten also als sogenannte "Commodities". Die Anstrengungen der Netzbetreiber, sich mit besserem Service im Markt durchzusetzen, bezeichnet die Berger Studie als unzureichend.
Entsprechend präsentiert die Marktstudie als Hauptergebnisse:
- dass Service mehr als nur ein Teil des Produkt-Kernangebots sein muss, um sich in umkämpften Märkten zu differenzieren;
- dass Unternehmen in vergleichbarer Situation, etwa Hersteller von Computerhardware oder Telekommunikationshardware, bewiesen haben, dass Service ein attraktives zweites Standbein sein kann;
- dass Telekommunikationsunternehmen von der Best Practice anderer Branchen lernen müssen, um einen Wettbewerbsvorteil in ihren Kernmärkten zu erlangen und über diese hinaus zu expandieren.
Angemahnt werden daher neue Services, die innerhalb einer gesonderten Einheit zu gestalten sind; ausschließlich konzentriert auf die Entwicklung des Servicegeschäfts. Die Roland Berger Studie läuft unter dem Titel: From product to service: how service orientation can generate long-term growth in the telco industry
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