Unternehmenszusammenschluss beeinflusst auch Führungskräfte

Bei Unternehmenszusammenschlüssen stellt sich unter anderem die Frage nach dem geeigneten Instrument, die richtigen Führungskräfte für das neu entstandene Unternehmen auszuwählen; so die Managementberatung Grosse-Hornke Private Consult.

Der Forderung nach einem transparenten und fairen Auswahlverfahren wird die Notwendigkeit schneller Entscheidungen gegenübergestellt; hierbei sollen Leistungsträger erhalten bleiben. Außerdem zählt, wie mit den Führungskräften umgegangen wird, die nicht berücksichtigt werden können. Soweit die übergeordnete Strategie.

Individuell betrachtet, müssen sich Führungskräfte immer über ihren Marktwert im Klaren sein. Entsprechend sind die persönlichen Chancen frühzeitig auszuloten, wenn sich managementspezifische Veränderungen im Unternehmen anbahnen. Als Konsequenz eröffnen sich hierbei drei grundsätzliche Verhaltensweisen:

  • Die aggressive Kampagne zur Erhaltung der persönlichen Managementposition
  • Ausharren und abwarten, welche neuen Möglichkeiten sich bieten
  • Der rechtzeitige Wechsel in ein anderes Unternehmen

Hintergrund:  In Zusammenarbeit mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster führt die Managementberatung Grosse-Hornke Private Consult eine Studie zu Personalauswahlverfahren für Führungskräfte bei Unternehmenszusammenschlüssen durch.

Quelle: Grosse-Hornke Private Consult; www.grosse-hornke.de

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