Der Schutz geistigen Eigentums ist immer noch unzureichend und wird am 26.4.2010 erneut weltweit eingefordert; an vorderster Stelle von der World Intellectual Property Organisation. Entsprechend formiert sich auch in der deutschen Wirtschaft ein Aktionsbündnis.
BDI, DIHK, der Markenverband und der Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V. haben dem deutschen Bundesministerium der Justiz sieben Vorschläge unterbreitet, um die geistigen Eigentumsrechte sicherzustellen; es geht darum:
Das Bewusstsein in der Gesellschaft für dieses Thema soll weiter geschärft werden; denn offenbar sind 40 Prozent der unter 35-jährigen Europäer bereit, bewusst Plagiate zu kaufen; so der Bundesverband der Deutschen Industrie. Und der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien verweist darauf, dass 25 Prozent der Deutschen Raubkopien von Musik, Filmen oder Software akzeptabel finden.
„Offenbar sind 40 Prozent der
„Offenbar sind 40 Prozent der unter 35-jährigen Europäer bereit, bewusst Plagiate zu kaufen.“ Welche Vertriebsfirma auch immer diese Studie in Auftrag gegeben hat, hätte vielleicht auch mal fragen sollen, wie viele dieser 40% denn das Original kaufen würden, wenn es keine Plagiate gäbe.
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