Blog für die Servicebranche

Februar 2010

Manager favorisieren Piratenverhalten

Eigentlich ist es nicht überraschend, was die Personalberatung HiTec da herausgefunden hat: Fach- und Führungskräfte identifizieren sich beruflich am besten mit der Figur eines Piraten; und favorisieren gleichzeitig den Piraten in ihrem Team. Schließlich werden dieser Figur Charaktereigenschaften wie Flexibilität, Kämpfernatur, Angriffslust und Erfolg zugeschrieben.

Logistik ist mehr als von A nach B

Sich logistisch auf dem Holzweg zu befinden, bedeutet nicht unbedingt, in diesem Business die falsche Strategie zu verfolgen; es kann auch die Kompetenz beschreiben, selbst den schwierigsten Transportweg zu eröffnen.

Betriebskosten machen den Unterschied

Ein entscheidender Parameter bei der Anschaffung technischer Systeme ist zweifelsfrei eine Aussage zu den Kosten, die für deren Betrieb anfallen. Aussagekräftig sind solche Daten naturgemäß dann, wenn sie auf Erfahrung beruhen: entsprechend neutrale Erhebungen unter Betreibern vorausgesetzt.

Mehr Kompetenz für Sicherheitsbeauftragte

Bundesweit anerkannte Fortbildung für Störfall- und Immissionsschutzbeauftragte bietet das Karl-Winnacker-Institut der DECHEMA e.V.; aktuell sind Weiterbildungskurse zur Sicherheitstechnik in  der chemischen Industrie im Programm, insbesondere zur Anlagensicherung.

Die Kurse unterliegen den Anforderungen der 5. Bundes-Immissionsschutzverordnung und sollen im Beruf stehenden Technikern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern ermöglichen, sich in kompakter Form in neue Themengebiete einzuarbeiten oder ihr Wissen aufzufrischen.

Kreditmediation geht an den Start

Das Thema ist noch nicht vom Tisch: Es gibt immer noch mittelständische Unternehmen, die nicht nachvollziehen können, weshalb ihren Finanzierungsbemühungen nicht entsprochen wird. Zum 01.03.2010 ist nun definitiv ein Kreditmediator im Amt, der zwischen Unternehmen und der Kreditwirtschaft unabhängig und neutral vermitteln soll.

Versicherer verstärken Kundenbindungsmaßnahmen

Rund 80 Prozent der Versicherer wollen bis 2011 weiter in Zufriedenheitsbefragungen und ein modernes Beschwerdemanagement investieren. Fast jeder zweite Versicherer sieht beim Messen und Steuern der Kundenzufriedenheit das größte Optimierungspotenzial.

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Im November 2009 befragte forsa 100 Führungskräfte aus den größten Versicherungsunternehmen in Deutschland.

Europäische Biotechnologie kämpft um Zulassung

Die "Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB)"  appelliert an die politischen Entscheidungsträger in Brüssel, bei der Risikobewertung zur Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen endlich naturwissenschaftliche Maßstäbe anzulegen; und auch nach entsprechenden Erkenntnissen zu handeln.

Richtlinien zur Innovationsfähigkeit

Eine Expertenkommission für "Forschung und Innovation" hat in zentralen Punkten definiert, was in Deutschland auf diesem Gebiet zu tun ist; ein entsprechendes Gutachten hatte die deutsche Bundesregierung beauftragt.                            

Servicesysteme der Fertigung sollen den Markt beleben

Hersteller von Systemen der Robotik und Automation betrachten ihre Produkte als Lösungen, um fertigungstechnische Herausforderungen zu meistern. Es gilt, immer kleinere Losgrößen zu produzieren; wie es dynamische Märkte mit ihrer Variantenvielfalt verlangen.

Instandhaltung bedarfsgerecht gestalten

Neue Seminare zur Instandhaltung sind bei SKF für 2010 im Programm: Es geht wieder um "Reliability Centered Maintenance" und wie entsprechende Strategien bedarfsgerecht entwickelt und methodisch umgesetzt werden können. Insbesondere werden diverse Schulungen im Bereich der Zustandsüberwachung von Maschinen angeboten.

Automatische Identifikation präsentiert sich

Die kommende internationale Fachmesse für Identifikationstechniken verweist auf ihr branchenübergreifendes Spektrum: Es geht sowohl um Barcode, 2D-Code und 3D-Code als auch um die elektronischen Varianten wie RFID, Sensorik und GPS; sowie um korrespondierende Technologien im Bereich der IT-Security und Telematik.

Energiepotenzial verstärkt aktivieren

Die Windenergiebranche registriert steigende Nachfragen: Es geht um Kleinwindanlagen mit individuellen Nutzungsformen. Aktuell diskutiert wird, inwieweit der derzeitigen Marktsituation entsprochen werden kann.

Wettbewerb bietet Alternativen

Der am 22.02.2010 gestartete "Pilotenstreik bei der Lufthansa" bietet Chancen für deren Wettbewerber. Sicherlich spekulieren die konkurrierenden Airlines, die Bahn und Autovermieter auf Geschäftsreisende, die ihr Reiseziel möglichst planmäßig erreichen wollen.

Servicegeschäft flexibel vorantreiben

Es ist anzunehmen, dass viele Unternehmen davon ausgehen, dass ihr Servicegeschäft nach einem schwachen Jahr 2009 wieder anzieht; dabei sollte der erwartete Wiederanstieg der Service-Umsätze mit den hierzu erforderlichen Anstrengungen korrespondieren. Und sicherlich hilft dabei eine Analyse, in welchen Bereichen sich das Servicegeschäft gegebenenfalls behaupten konnte.

Online wirbt es sich einflussreicher

Die Erhebung des BVDW ist eindeutig: Das Internet ist mittlerweile das drittstärkste Werbemedium in Deutschland; nach TV und Zeitung. Danach hat der Online-Werbemarkt in 2009 brutto um zwölf Prozent zugenommen; und belegt damit eine beachtliche Investitionsbereitschaft von über vier Milliarden Euro.

Bedarfsdeckung im Ersatzteilsegment

Auch Ersatzteilangebote unterliegen dem Wettbewerb; insbesondere, wenn man als Zulieferer auf bestimmte Baugruppen spezialisiert ist. Um seine Marktposition hierbei zu verbessern, müssen möglichst viele Produktvarianten abgedeckt werden können.

Wirtschaftsexperten vermitteln ein freundliches Weltbild

Nach aktuellen ifo-Erkenntnissen hat sich das Weltwirtschaftsklima im ersten Quartal 2010 weiter verbessert. Hierbei steigt der Weltwirtschaftsklimaindikator zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder über seinen langfristigen Durchschnitt. Vor allem die Entwicklung in Asien sorgt für ein überdurchschnittliches Klima.

Telematikdienste sollen es richten

Die Gesundheitstelematik sieht ihre Einsparpotenziale zu wenig genutzt; und das, obwohl im deutschen Gesundheitssystem zweifelsfrei gespart werden muss. Telemedizin ist sowohl in der Prävention, als auch im Notfall oder im Pflegebereich einsetzbar. Insbesondere geht es um eine sinnvolle Verlagerung bestimmter, stationärer Krankenhausbehandlungen in den häuslichen Bereich.

Bietet der servicereport ein Diskussionsforum?

Neben der Möglichkeit, Kommentare den einzelnen Beiträgen direkt anzuhängen, bietet der servicereport auch eine servicereport-Community auf "XING". Über den Link: www.xing.com/net/servicereport erreichen Sie die Startseite der Gruppe.

Können servicereport-Beiträge abonniert werden?

Auf der Startseite des servicereport befindet sich ein RSS-Button, über den sich die neuesten Beiträge abrufen lassen. Auch auf Twitter haben Sie die Möglichkeit, servicereport-Beiträge kostenlos zu abonnieren; servicereport-TWEETS finden Sie unter: www.twitter.com/servicereport

Wettbewerbsvorteile durch Konvergenz

Es gilt, bestehende Services mit neuen Diensten zu bündeln: das Resultat sind Konvergenzprodukte. Dabei geht es um die Zusammenführung ähnlich gelagerter Systemgeschäfte; angefangen bei Vertrieb und Kundenservice über Marketing bis hin zum Systembetrieb.

Mikrosystemtechnik benötigt Richtlinien

Standards und Normen stehen einerseits im Verdacht Innovationsbremsen zu sein; andererseits sollen sie den Markterfolg absichern. Dieser Widerspruch ist offenbar auch im Bereich der Mikrosystemtechnik zu finden; entsprechend vielfältig sind die Meinungen über die Realisierung von Standardisierungs-Strategien.

Verbindliche Finanzberatung erwünscht

Wie heißt es doch so schön: "Was du schwarz auf weiß besitzt, kannst du getrost nach Hause tragen." Und deshalb wurden Beratungsprotokolle verpflichtend eingeführt, auf die sich Bankkunden künftig berufen werden; falls ihre Vorgaben mit den getätigten Geldanlagen nicht kompatibel waren und entsprechende Verluste zu beklagen sind.

Wesentliche Elemente des Beratungsprotokolls sind laut Gesetz:

Wie kann ich im servicereport eine Pressemeldung platzieren?

Wir greifen gerne servicerelevante Informationen aus Ihrem Unternehmen auf. Bitte senden Sie uns Ihre Mitteilung über die Email-Adresse mail@servicereport.eu ; Pressemappen und ähnliche Dokumente senden Sie bitte an:

Ist der servicereport unabhängig?

Die Entscheidung zur Publikation von Themen und Inhalten unterliegt ausschließlich den redaktionell Verantwortlichen des servicereport. Redaktionelle Beiträge spiegeln in der Regel die Meinung des jeweiligen Autors zu aktuellen Ereignissen und Sachverhalten wider. Ein "Advertorial" repräsentiert die Werbebotschaft eines Unternehmens und ist als solche auch ausgewiesen.

Remote-Kompetenz muss reifen

Unternehmen, die ihr Serviceportfolio um Remote-Services erweitern möchten, besitzen nicht unbedingt auch den erforderlichen Reifegrad, diese Leistung zu verkaufen. Sicherlich müssen Einsteiger erst einmal selbst von den Vorteilen überzeugt sein. Wer mit Remote Services nur rationalisieren möchte, um so Kosten zu senken, greift zu kurz.

Phishing optimiert seine Stoßrichtung

Das BSI beobachtet eine neue Qualität gezielter, professioneller und oftmals langfristig geplanter Computerkriminalität: Mittels Phishingmethoden werden offenbar nicht nur Privatnutzer angegriffen sondern zunehmend auch Unternehmen. Vorbeugend rät das BSI zu folgender Verhaltensweise:

Weiterbildung mit Prämie

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstständige können vom deutschen Staat seit Januar 2010 eine höhere Bildungsprämie erhalten; unter der Bedingung, dass deren jährlich zu versteuerndes Einkommen maximal 25.600 Euro beträgt; beziehungsweise maximal 51.200 Euro bei gemeinsam Veranlagten.

Telefonwerbung muss attraktiver werden

Nachdem gegen diverse Callcenter empfindliche Bußgelder verhängt wurden, darf man auf Reaktionen aus dieser Branche gespannt sein. Jedenfalls ist das Thema der "verbotenen Telefonwerbung" auf der kommenden Callcenterworld präsent.

Sicherlich wird man dort wiederholt bemüht sein, die "schwarzen Schafe" auszugrenzen und Bußgelder als längst fällige Maßnahme bezeichnen. Nicht zuletzt, weil so natürlich besonders aggressive Wettbewerber in die Schranken gewiesen werden; zumindest vorübergehend.

Meister der Suchmaschinen

Wer Kampagnen im Internet startet, will auch gefunden werden. Dass dies optimal gelingt, ist nicht selbstverständlich; hierfür sind SEM-Dienstleister zuständig, die "Search Engine Marketing" betreiben.