In der Regel wird analysiert, wie oft und wie intensiv Kunden auf Schwachstellen der Produktpalette hinweisen, um entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Kunden, die nicht reklamieren wollen, obwohl sie vielleicht Grund dazu hätten, werden dabei nicht erfasst. Insofern sind auch die produktspezifisch „tolerierten“ Reklamationsaufkommen nicht direkt vergleichbar.