Antriebstechnik

Grenzenlose Elektromobilität im Europäischen Markt sicherstellen

Ohne europäische Standards hat die Elektromobilität kaum Zukunftschancen; und deshalb haben die europäischen Normungsorganisationen "CEN", "CENELEC" und "ETSI" am 29.6.2010 das Mandat erhalten, ein EU-weit einsetzbares, einheitliches Ladesystem für Elektrofahrzeuge zu erarbeiten. Es geht um standardisierte Stecker, Batteriesysteme und Sicherheitsvorkehrungen, die den Elektroantrieb für europäische Fahrzeuge voranbringen sollen; so das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Weitere Aktivitäten sind bereits angelaufen; so wurde in 2009 ein Projekt gestartet, das ein komplett neuartiges Systemkonzept für ein leistungsfähiges Elektroauto zum Ziel hat; insbesondere zeichnen sich hierbei eingesetzte Stromspeicher durch eine hohe Leistungsdichte, geringe Ladezeiten und einem geringen Gewicht aus; und das bei einer langen Lebensdauer. Lösungen hierzu sind aus dem 2010 gestarteten Förderprojekt für Stromspeicher zu erwarten.

Besonders relevant ist weiterhin, die Elektromobilität alltagstauglich zu machen. Elektrofahrzeuge müssen intelligent in das Verkehrsnetz eingebunden werden, wofür entsprechende Ladestrukturen und Kommunikationsinfrastrukturen noch zu realisieren sind; die BITKOM hat intelligente Netze für die Elektromobilität bereits angemahnt.

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Kfz-Betriebe erweitern ihre Servicekompetenz

Mit neuen Antriebsformen steigen auch die Anforderungen an die Kfz-Meisterbetriebe. Es geht um den sicheren Umgang mit Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen in Servicewerkstätten. Hierbei sind Hochvoltsysteme spannungsfrei zu schalten und Arbeiten an spannungsfreien HV-Komponenten durchzuführen; dies bedarf einer Zusatzausbildung der Kfz-Techniker.

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Nur energieeffiziente Antriebssysteme haben Zukunft

CO2-freundliche Mobilität liegt im Trend; entsprechend gilt es, die Antriebstechnik weiterzuentwickeln. Konventionelle Antriebe müssen umweltfreundlicher werden und Hybridantriebe können erst mit Hilfe neuer Getriebe ihre Potenziale optimal ausnutzen.

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Qualität von Antrieben erhöhen

Viele Schwingungsprobleme aus unterschiedlichen Bereichen und Branchen sind ähnlicher Natur und führen damit zu vergleichbaren Lösungsansätzen; so der VDI.

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LH forciert elektrische Antriebstechnologie

Das mit einem Brennstoffzellenantrieb ausgestattete Versuchsflugzeug ANTARES hat den Erstflug erfolgreich absolviert. Es ist das weltweit erste startfähige Flugzeug, dessen einzige Emission aus gewöhnlichem Wasserdampf besteht; so die Angaben der "Lufthansa Technik".

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TÜV macht sich stark für Gasantriebe

Umrüstungen für Pkws auf Systeme mit Gasantrieb sind erschwinglich, meint der TÜV; und propagiert mit Gas angetriebene Fahrzeuge als echte Alternative, zumal die Kraftstoffpreise im Vergleich zu Diesel oder Benzin günstiger sind und der CO2-Ausstoß geringer ist.

Trends und Lösungen rund um Instandhaltung

Die Palette antriebstechnischer Systeme ist umfangreich und bildet den einen Schwerpunkt auf der Messe „Antriebstechnik & Instandhaltung“. Differenzierter im Angebot stellt sich der ergänzende Schwerpunkt dar: etwa mit Tools, Hilfsmitteln und Systemen für die industrielle Wartung.

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Schuler presst serviceorientiert

Zwei markante Eckpunkte zu ihrer Servicestrategie offenbart die Schuler AG. So können die Standardpressen der Marke Nova nach dem Baukastenprinzip ergänzt werden. Und das modulare Antriebskonzept lässt sich auch an bestehenden Stanzautomaten nachrüsten.

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Ausgezeichneter SEW-Service

Auch Antriebslösungen benötigen Service, und hierbei engagiert sich die SEW-EURODRIVE offenbar in ganz besonderem Maße. Service ist für dieses Unternehmen ein ganzheitliches System, das alle Anforderungen im Produktlebenszyklus abdeckt: langfristig und systematisiert.

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