Ausgelagerte Serviceleistungen optimieren die Reparaturkosten eines Betreibers durch sogenannte „Skaleneffekte“ des Outsourcing-Partners; naturgemäß erbringt dieser seine Leistungen zu umso niedrigeren Kosten, je besser seine Kapazitäten ausgelastet sind.
Ein auslagernder Betreiber kann seinen bisherigen Lagerbestand an Ersatzteilen sowohl einmalig entlasten als auch in Zukunft die eventuell noch vorzuhaltenden Ersatzteilbestände deutlich reduzieren; das ist besonders dann relevant, wenn es sich um eine mehrstellige Anzahl verschiedener Baugruppen handelt. Die ausgelagerte Versorgung erfolgt gegebenenfalls über ein Material-Zentrallager; und kann ergänzt werden durch umfangreiche Reparatur-Services, Vor-Ort-Services mit eigens abgestellten Fachleuten oder etwa einem „Schnell-Service“ im Falle eines Systemausfalls.