Eine neue Studie führt aus, inwiefern Identitätsmissbrauch die Sicherheit von "E-Government" und "E-Business" bedrohen; insbesondere bewertet sie das geltende Recht in Bezug auf Identitätsdiebstahl. Die Studie verweist sowohl auf bereits erzielte Erfolge als auch auf neue Lösungsansätze.
Als Standard-Sicherheitsmaßnahmen empfiehlt die Studie:
- Ständige Aktualisierung ALLER Softwarekomponenten eines PCs
- Datenschutzkonformes Monitoring des Internet
- Auslieferung von IT-Hardware und Software nur noch mit personalisierter Sicherheit
Darüberhinaus beschreibt die Studie Handlungsoptionen und Abwehrmaßnahmen im Hinblick auf den Einsatz bestimmter Technologien; und geht darauf ein, wie man Best-Practice-Richtlinien für bestimmte Einsatzszenarien erstellt. Nicht unerwähnt bleibt auch der Forschungsbedarf; etwa in den Bereichen:
- Malware
- Bot-Netze
- Browsersicherheit
- Betriebssystemsicherheit
- kryptographische Sicherheitsmodelle
Die komplette Studie Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch im Internet wird von BMI und BSI für einen Zeitraum von zwei Wochen kostenlos zum Download angeboten; und danach als Buch veröffentlicht.