Elektromobilität

Kundenwünsche im Spannungsfeld der Märkte: Automobilbranche sucht Planungssicherheit

Glaubt man einer aktuellen Umfrage, dann hat die Automobilbranche zweifelhafte Vorstellungen von den Wünschen ihrer Kunden. Vermutlich werden in dieser Grauzone Unternehmen profitieren, die von jeher der Meinung sind, die Wünsche ihrer Kunden besser zu kennen als die Kunden selbst.

Antriebsbatterien der Elektroantriebe sind überwachungsbedürftig: Sicherer Betrieb durch Batteriemanagementsysteme

Man sollte nichts verharmlosen, erst recht nicht im Zusammenhang mit Technologien, die primär als umweltfreundlich gelten. Das gilt auch für die Antriebsbatterien von hybriden oder rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen; insbesondere für Lithium-Ionen-Zellen. Um hier einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, wird ein funktionierendes Batteriemanagementsystem vorausgesetzt. Kritische und damit kontinuierlich zu überwachende Parameter sind die Zellspannung und die Zelltemperatur.

Elektromobilität und die Hochvolttechnik: Werkstätten qualifizieren sich für Reparatur und Wartung

Hätten Sie gewusst, dass es schon seit 1906 Elektromobilität gibt? Wie der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe informiert, wurden zu dieser Zeit bereits Elektro-Droschken regelmäßig von Fachkräften gewartet und repariert.

Grenzenlose Elektromobilität im Europäischen Markt sicherstellen

Ohne europäische Standards hat die Elektromobilität kaum Zukunftschancen; und deshalb haben die europäischen Normungsorganisationen "CEN", "CENELEC" und "ETSI" am 29.6.2010 das Mandat erhalten, ein EU-weit einsetzbares, einheitliches Ladesystem für Elektrofahrzeuge zu erarbeiten. Es geht um standardisierte Stecker, Batteriesysteme und Sicherheitsvorkehrungen, die den Elektroantrieb für europäische Fahrzeuge voranbringen sollen; so das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Weitere Aktivitäten sind bereits angelaufen; so wurde in 2009 ein Projekt gestartet, das ein komplett neuartiges Systemkonzept für ein leistungsfähiges Elektroauto zum Ziel hat; insbesondere zeichnen sich hierbei eingesetzte Stromspeicher durch eine hohe Leistungsdichte, geringe Ladezeiten und einem geringen Gewicht aus; und das bei einer langen Lebensdauer. Lösungen hierzu sind aus dem 2010 gestarteten Förderprojekt für Stromspeicher zu erwarten.

Besonders relevant ist weiterhin, die Elektromobilität alltagstauglich zu machen. Elektrofahrzeuge müssen intelligent in das Verkehrsnetz eingebunden werden, wofür entsprechende Ladestrukturen und Kommunikationsinfrastrukturen noch zu realisieren sind; die BITKOM hat intelligente Netze für die Elektromobilität bereits angemahnt.

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ADAC: Akzeptanz von Elektroautos bei Käufern sicherstellen

Elektrofahrzeuge müssen alltagstauglich, sicher, umweltfreundlich und bezahlbar sein; meint der ADAC, und definiert damit erst einmal grundsätzliche Anforderungen, denen zweifelsfrei "jedes Fahrzeug" gerecht werden muss. Die eigentliche Frage sollte allerdings lauten, inwieweit ein Elektrofahrzeug mit besseren Werten aufwarten kann: im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

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Neues Förderprojekt für mobile und stationäre Stromspeicher gestartet

Die Technologie des Lithium-Ionen-Akkus wird weiter vorangetrieben; erklärte Ziele sind leistungsfähigere und kostengünstigere Batteriesysteme; dabei geht es sowohl um die Realisierung entsprechender Elektrofahrzeuge als auch um die Modernisierung der Energieversorgung.

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BITKOM: Intelligente Netze für die Elektromobilität angemahnt

Elektrofahrzeuge mit kurzen Reichweiten müssen intelligent in das Verkehrsnetz eingebunden werden; realisiert werden soll das über entsprechende Ladestrukturen und Kommunikationsinfrastrukturen, die allerdings noch nicht verfügbar sind; so der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien.

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Neuer Meilenstein für H2-Mobilität

Die Mobilität von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb soll vorangetrieben werden; entsprechend ist ein deutlicher Ausbau des Wasserstofftankstellennetzes bis Ende 2011 geplant; so das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie führende Industrieunternehmen in einem Memorandum vom 10.09.2009.

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