Export

Exporteure in der Pflicht: Richtlinie für elektrotechnische und elektronische Altgeräte in Revision

Ist das Gerät Schrott oder ein gebrauchtes aber noch funktionsfähiges technisches System? Diese Frage wird sich künftig ein Exporteur stellen müssen, um die sogenannte illegale Verbringung von Altgeräten zu vermeiden.

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Positive Impulse in Deutschland im dritten Quartal 2011: Starker Import und Export für Waren und Dienstleistungen

Der Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. So jedenfalls lautet die aktuelle Meldung des statistischen Bundesamts in Deutschland für das dritte Quartal 2011. Das Bruttoinlandsprodukt wird um 0,5 % höher als im Vorquartal angegeben.

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Erfolgreicher Export kommerzieller Dienstleistungen: Deutsche Unternehmen nutzen innovative Modelle und Methoden

Wenn Sie den deutschen Export von Dienstleistungen für eine Erfolgsstory halten, interessiert Sie vielleicht auch der statistische Hintergrund. Deutschlands Dienstleistungsexporte sind im Zeitraum 2000 bis 2010 um 87,1 Prozent gewachsen, und zwar kontinuierlich. Der Sprung von 2009 zu 2010 liegt nach Angaben des statistischen Bundesamtes (Destatis) bei +7,6 %. Die deutsche Volkswirtschaft ist damit nach den USA der zur Zeit zweitgrößte Exporteur kommerzieller Dienstleistungen.

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Wirtschaftsbeteiligte erkennen sich am Gütesiegel

Für Unternehmen besteht keine Verpflichtung, den Status eines Authorised Economic Operators (AEO) zu beantragen. Dennoch weist das deutsche Bundesministerium der Finanzen darauf hin, dass dieser Status zur Inanspruchnahme zahlreicher Vergünstigungen im Bereich zollrechtlicher Erleichterungen berechtigt. Das AOE-Zertifikat wird nach drei Varianten erteilt; diese berücksichtigen:

  • die zollrechtliche Vereinfachung (AOE-C)
  • die Sicherheit (AOE-S)
  • die zollrechtliche Vereinfachungen + Sicherheit (AOE-F)
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Hotline für Exportfragen etabliert

Exportorientierten Unternehmen steht ab dem 4.5.2010 ein Exporttelefon zur Verfügung: Rufnummer "030 346 465 472"; beantwortet werden Fragen zur "Außenwirtschaftsoffensive" und zu Exportchancen in bestimmten Regionen und Ländern. Die Initiative hat das deutsche Bundeswirtschaftsministerium gestartet.

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DIHK sieht Konjunktur gestärkt

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag prognostiziert aktuell für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 2,3%; und hält es für bemerkenswert, wie stark die Unternehmen trotz unterausgelasteter Kapazitäten an ihren Arbeitskräften festhalten.                    

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EU-Kommission verlängert Refinanzierungsprogramm

Seit September 2009 ist es der Exportwirtschaft möglich, eine Refinanzierung von Exportkrediten über ein KfW-Programm vorzunehmen. Die EU-Kommission hatte das Programm zunächst nur bis zum 15. März 2010 genehmigt; auf Antrag der deutschen Bundesregierung ist das Programm jetzt bis Ende 2010 verlängert.

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Servicevergütung durch Hermesdeckung absichern

Eine neue „Leistungsdeckung" schützt deutsche Dienstleister im internationalen Geschäft vor einem Zahlungsausfall aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen. Dies betrifft beispielsweise Honorarforderungen von Architekten und Ingenieuren oder Leistungen aus Agenturtätigkeit, Beratung, Schulung oder Service.

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Grenzüberschreitende Bestechung wirksamer bekämpfen

Noch vor zehn Jahren betrachteten Unternehmen Bestechungsgelder und "Steuerabschreibungen für die Zahlung von Bestechungsgeldern" als ganz normalen Bestandteil des grenzüberschreitenden Wirtschaftslebens.

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Deutscher Export drängt nach China

Das China-Engagement der deutschen Wirtschaft soll politisch flankiert werden;  insbesondere was die Investitions- und Exportanstrengungen des Mittelstands betrifft.

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