Interview

Logistische Prozesse effizienter gestalten: Innovatives Tool demonstriert Probleme in der Lieferkette

Das FIR an der RWTH Aachen entwickelt mit Partnerunternehmen des Campus-Clusters Logistik einen Anwendungsfall, der Wege zu mehr Effizienz in der Logistik aufzeigen soll. Ein sogenannter Logistik-Demonstrator wird am Beispiel einer kundenindividuellen USB-Stick-Produktion vom 6. bis zum 10. März 2012 auf der CeBIT in Hannover vorgestellt. Wir fragen Herrn Matthias Deindl vorab, was es mit dem Logistik-Demonstrator auf sich hat. Matthias Deindl ist Leiter der Fachgruppe Informationstechnologiemanagement und Projektleiter Smart Objects InnovationLab, der in Zusammenarbeit mit Herrn Maik Schürmeyer, als Projektleiter ERP InnovationLab, den Logistik-Demonstrator konzipiert und gestaltet hat.

Artikel abgelegt unter: Interview, Logistik, Problemlösung, Prozess, Supply Chain

Pricing im Servicesektor: Ersatzteile und Dienstleistungen gewinnbringend vermarkten

In Korrelation mit der Servicequalität bestimmt das Pricing für Dienstleistungen und Ersatzteile die Position eines Serviceanbieters. Für den Servicesektor gewinnbringend kalkulierte Preise sind erfolgreich, wenn sie sich auch an den Vorstellungen der Kunden orientieren. Wir fragen Herrn Dirk Martens nach den Richtlinien und Grundsätzen für ein zielführendes Pricing von Dienstleistungen. Dirk Martens ist geschäftsführender Gesellschafter der HMC-Heidelberg Management Consulting GmbH.

Artikel abgelegt unter: Dienstleistung, Ersatzteil, Interview, Preis, Services

Kundenzufriedenheit mit Serviceleistungen: Kundenbefragung professionell gestalten

Eine konsequente Orientierung am Kundenbedarf veranlasst strategisch denkende Unternehmen, sich über die erlebte Qualität ihrer Serviceleistungen zu informieren. Der Wert aus solchen Erkenntnissen hängt davon ab, wie akribisch solche Kundenbefragungen durchgeführt werden. Wir erkundigen uns bei Herrn Karsten Jacobs, auf welche Weise eine Kundenbefragung zu relevanten Hinweisen führt. Karsten Jacobs ist Inhaber der auf Service Management spezialisierten Unternehmensberatung ServiceZukunft®.

Equipment temporär mieten: Nutzungsabhängiges Geschäftsmodell für die betriebliche Grundversorgung

Equipment mit angeschlossenem Fullservicevertrag zu verkaufen, ist gängige Praxis. Wenn Kunden dem Kauf von Investitionsgütern ablehnend gegenüberstehen, bieten sich diverse Alternativen; beispielsweise das sogenannte Geschäftsmodell Pay-per-use. Wir fragen Herrn Stephan Richter, wie potenzielle Kunden von solchen Modellen profitieren können und was die Attraktivität von Pay-per-use-Modellen vorrangig auszeichnet. Stephan Richter ist Vertriebsleiter Deutschland und Benelux der Energyst Rental Solutions GmbH & Co KG.

marcus evans setzt auf professionelles Training: Kundenorientierung im technischen Service

Servicespezifische Trainingsmaßnahmen bestehen in der Regel aus einer Mixtur bewährter Verhaltensrichtlinien, innovativer Methoden und praxisnaher Workshops. Professionell ist ein solches Training erst, wenn auch die aktuelle Marktsituation berücksichtigt wird. Zur Kundenorientierung im technischen Service hat marcus evans einige Fragen an servicereport gerichtet, die nachfolgend beantwortet werden.

Servicekonzepte für perfekten Service: Serviceorganisationen profitieren von externer Beratung

Zukünftige Leistungen der Serviceorganisationen resultieren zweifelsfrei auch aus dem Know-how-Transfer mit externen Beratern und Trainern. So lohnt es sich, ein aktuelles oder geplantes Servicekonzept aus einer neutralen Position heraus beurteilen oder entwickeln zu lassen. Herr Karsten Jacobs von der ServiceZukunft® Beratung und Training Karsten Jacobs e.K. setzt auf den perfekten Service. Dieser stützt sich auf realisierbare, zukunftssichere Konzepte, individuell abgestimmt auf Branche, Produkt und Kunde.

Flächendeckender Service in der Betriebsgastronomie

In der Betriebsgastronomie ist ein Trend zum Outsourcing an externe Dienstleister vorhanden. Diese kümmern sich um die komplette Bewirtschaftung der Betriebsrestaurants. Ein solches Unternehmen ist ARAMARK, das bundesweit in etwa 500 Betriebsküchen tätig ist. Für die Betreuung der Küchentechnik beauftragt das Unternehmen spezialisierte Dienstleister, die bestimmten Kriterien entsprechen müssen. Eric Hellmich aus dem Zentraleinkauf von ARAMARK nimmt Stellung zu den servicespezifischen Hintergrundaktivitäten, die zur Bereitstellung der eigenen, gastronomischen Dienstleistungen erforderlich sind.

Servicepartner im Klinikbetrieb der HELIOS-Gruppe

Kliniken sind in der Regel Auftraggeber für diverse technische und nichttechnische Service-Leistungen. An Aufträgen interessierte Dienstleister sind im Vorteil, wenn sie sich auf die entsprechenden Erwartungen frühzeitig einstellen können. Herr Armin Engel, Geschäftsführer im HELIOS Klinikum Emil von Behring gibt einen Einblick über den Umgang mit Servicepartnern innerhalb der HELIOS-Gruppe mit insgesamt 61 Kliniken.

Service heißt die Lösung

Servicephilosophien werden hart auf die Probe gestellt, wenn das wirtschaftliche Szenario vorwiegend Gewinneinbrüche verzeichnet. Dass die Serviceorganisationen eine solche Bewährungsprobe weltweit erfolgreich überstehen, ist wünschenswert. Herr Michael René Weber, Kanzler und Geschäftsführer der ISS International Business School of Service Management in Hamburg verweist hierzu auf die wichtigsten Faktoren.

Servicekompetenz prüfen und entwickeln

Serviceumsatz wird durch Service-Mitarbeiter generiert. Folgerichtig beeinflusst deren Kompetenz auch die Höhe des Serviceumsatzes. Die richtige Auswahl und Weiterbildung von Servicemitarbeitern sind also von existenzieller Bedeutung für ein Unternehmen.
Herr Dr. Zehrt von der ergo con, Dresden kennt nicht nur die Anforderungen, die an Servicemitarbeiter gestellt werden, sondern weiß auch, wie entsprechende Fähigkeiten erkannt werden können und wie diese zu fördern sind.

Inhalt abgleichen