Investition

Equipment temporär mieten: Nutzungsabhängiges Geschäftsmodell für die betriebliche Grundversorgung

Equipment mit angeschlossenem Fullservicevertrag zu verkaufen, ist gängige Praxis. Wenn Kunden dem Kauf von Investitionsgütern ablehnend gegenüberstehen, bieten sich diverse Alternativen; beispielsweise das sogenannte Geschäftsmodell Pay-per-use. Wir fragen Herrn Stephan Richter, wie potenzielle Kunden von solchen Modellen profitieren können und was die Attraktivität von Pay-per-use-Modellen vorrangig auszeichnet. Stephan Richter ist Vertriebsleiter Deutschland und Benelux der Energyst Rental Solutions GmbH & Co KG.

Positive Impulse in Deutschland im dritten Quartal 2011: Starker Import und Export für Waren und Dienstleistungen

Der Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. So jedenfalls lautet die aktuelle Meldung des statistischen Bundesamts in Deutschland für das dritte Quartal 2011. Das Bruttoinlandsprodukt wird um 0,5 % höher als im Vorquartal angegeben.

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Immobilien analysieren: Für den Immobilienkauf gelten klare Regeln

Sie spielen mit dem Gedanken, eine Immobilie zu kaufen? Die Kriterien für eine solche Entscheidung sind vielfältig. Sie werden beeinflusst von individuellen Präferenzen sowie tatsächlichen oder vermeintlichen günstigen Gelegenheiten auf dem Immobilienmarkt. Beratungsleistung kann hilfreich sein.

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Produktgarantie und Leistungsgarantie für Solarmodule: Fotovoltaik investitionssicher kalkuliert

Keine Frage, Fotovoltaik-Hersteller müssen ihren Kunden vor allem kalkulierbare Sicherheit bieten. Und die stützt sich auf zwei Betriebsparameter: Funktionssicherheit und Leistungssicherheit.

Betriebskosten von Kraftfahrzeugen: In den richtigen Antrieb investieren

Die Frage nach der Investition in ein Kraftfahrzeug ist immer auch eine Frage nach den künftigen Betriebskosten, insbesondere was die Preise von Kraftstoffen betrifft. Nicht zu vernachlässigen sind zweifelsfrei auch die monatlichen Fixkosten wie Versicherung, Steuer, Werkstatt- und Reifenkosten sowie der kontinuierliche Wertverlust.

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Netzwerke für die globale Logistik: Transportmanagement umfasst alle Verkehrsträger

Logistische Aktivitäten sollten sich als weltumspannende Lieferkette präsentieren können. Hierbei muss ein globales Transport-Netzwerk auch über nahtlos angeschlossene, regionale Netzwerke verfügen. Das ist einer der Erfolgsfaktoren aus der internationalen Studie der Oliver Wyman GmbH. Dabei zeichnet sich profitables Wachstum in der Logistik offenbar durch ein ausbalanciertes Portfolio aus. Aus den Studienergebnisse wird außerdem abgeleitet: Wachstumsstrategien in der Logistik beruhen auf einer Kombination von organischem Wachstum, Akquisition und der Multiplizierung von Lösungen und Produkten.

Bessere Telekommunikationsnetze angestrebt: Neugeschäft mit mobilem Service und Datendiensten forcieren die Investitionsbereitschaft

Unternehmen der Telekommunikation beabsichtigen, die technischen Standards für ihre Netze und das mobile Internet zu vereinheitlichen und zu verbessern. Nach den neuesten Erkenntnisse von Steria Mummert Consulting soll dies auf internationaler Ebene bis 2013 realisiert sein, fokussiert auf erhöhte Geschwindigkeit und verbesserte Übertragungsqualität. Nicht ohne Grund steigt die Investitionsbereitschaft, denn das Neugeschäft mit mobilem Service und Datendiensten ist lukrativ. Die Crux hierbei ist die noch mangelhafte Übereinstimmung zwischen diversen Mobilfunknetzen und Festnetzen. Zur Beseitigung entsprechender Barrieren verweist Steria auf das IP Multimedia Subsystem (IMS) und die Mobilfunktechnologie Long Term Evolution (LTE).

Energiewende beschleunigt realisieren: Planungssicherheit für innovative Energiequellen schaffen

Betreiber von Kraftwerken brauchen Planungssicherheit für entsprechende Investitionen. In Konkurrenz stehen Neuinvestitionen für Anlagen erneuerbarer Energien mit den anvisierten Investitionen für sicherheitstechnische Nachrüstungen unzureichend ausgelegter Kernkraftwerke. Dabei macht es wenig Sinn, eine abgeschriebene Technologie nachzurüsten, wenn gleichzeitig die Energiewende beschleunigt durchgesetzt werden soll. Genau das ist die Crux und der Prüfstein der neuen deutschen Energiepolitik.

Wirtschaftliche Zuversicht für 2011: Handlungsbedarf bei Investitionen und Fachkräften

Generell sind die deutschen, gewerblichen Unternehmen mit der momentanen geschäftlichen Situation zufrieden; das belegt der Geschäftsklimaindex des Instituts für Wirtschaftsforschung im Januar 2011. Das gilt auch für das Dienstleistungsgewerbe, das auf einen kontinuierlichen Anstieg im Laufe der letzten acht Monate zurückblicken kann. Und dieser Trend wird auch für die nächsten sechs Monate erwartet. Entsprechend beabsichtigen Dienstleistungsunternehmen, in den kommenden Monaten vermehrt Mitarbeiter einzustellen.

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Service zwischen Investition und Investitionsstau

Die westdeutsche Industrie wird im laufenden Jahr 2010 rund 4% mehr als in 2009 investieren; und zwar primär im Hinblick auf Erweiterungen; so das ifo Institut für Wirtschaftsforschung. Es ist anzunehmen, dass damit auch der Serviceumsatz mit Retrofits und Modifikationen ansteigen wird; unterstellt man einmal, dass diese in der Prognose enthalten sind.  

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