Kooperation

Geschäftspartner in Asien: Erfolgreiches Business mit Einfühlungsvermögen und Wertschätzung

Im Hinblick auf erfolgreiche Geschäftsbeziehungen wird immer wieder das kulturell korrekte Verhalten im internationalen Business angemahnt. Unverändert aktuell sind die asiatischen Fettnäpfchen, die der westlich geprägte Geschäftspartner offenbar gerne betritt.

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Subtile Form der Bestechung: Joint Venture mit illegaler Komponente

Unter verdeckter Bestechung versteht man nicht etwa einen unauffälligen Cash-Transfer, als illegale Komponente im internationalen Geschäft; solche Methoden sind subtiler geworden, wie die Wirtschaftskanzlei Noerr LLP verlauten lässt.

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Investoren in Deutschland kommen verstärkt aus China: Die Annäherung ist konsequent

Signifikant ist sie schon, die Zunahme an ausländischen Investoren in Deutschland; die Germany Trade & Invest (GTAI)  verzeichnet ein plus von 13 % im Vergleich zu 2010. Besonders auffällig sind die asiatischen Investoren, mit einem Anteil von 30 %; hierbei ist China mit 158 Projekten führend. Verwundern muss das nicht, denn diese Aktivitäten sind eine logische Folge vorangegangener Annäherungen.

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Nachvollziehbare Serviceangebote stärken die Wettbewerbsfähigkeit: Mehrsprachiges Serviceportal für besseren Kundenservice

Weshalb sind vereinfachte und verschlankte Kundenservices erstrebenswert? Serviceangebote werden verständlicher, sind dadurch leichter zu vermitteln und einfacher für Servicepartner zu verkaufen.

Partnernetzwerke in der IT: Etablierte Freelancer halten dagegen

IT-Berater schließen sich gegebenenfalls zu größeren Partnernetzwerken zusammen. Hierbei erwartet man, dass die IT-Lösungen bestimmter Hersteller besser zu vermarkten sind. Daneben gibt es auch beratende Freelancer, die in der Regel auf nur wenige Unternehmen fixiert sind und sich damit auch gut behaupten.

Servicekonzepte für perfekten Service: Serviceorganisationen profitieren von externer Beratung

Zukünftige Leistungen der Serviceorganisationen resultieren zweifelsfrei auch aus dem Know-how-Transfer mit externen Beratern und Trainern. So lohnt es sich, ein aktuelles oder geplantes Servicekonzept aus einer neutralen Position heraus beurteilen oder entwickeln zu lassen. Herr Karsten Jacobs von der ServiceZukunft® Beratung und Training Karsten Jacobs e.K. setzt auf den perfekten Service. Dieser stützt sich auf realisierbare, zukunftssichere Konzepte, individuell abgestimmt auf Branche, Produkt und Kunde.

Geschäftsbeziehungen leben von Vertrauen: Compliance sichert die Reputation

Als vertrauensbildende Maßnahme in Geschäftsbeziehungen empfiehlt sich das Compliance Management System vom TÜV Rheinland. Es orientiert sich an den nationalen, internationalen und innerbetrieblicher Rechtsvorschriften, Richtlinien und Bestimmungen. Über ein Compliance-Analysetool können Unternehmen selbstständig ermitteln, ob alle Bereiche und Funktionen ihrer Organisation diesen rechtlichen Anforderungen genügen. Ergänzend ist sicherlich empfehlenswert, eine solche Analyse auch von einem neutralen Experten auswerten zu lassen. Und das immer im Vergleich mit marktüblichen Best Practice-Beispielen.

Umgang mit Serviceportalen: Neue Wege zu potenziellen Kunden öffnen

Erfolgreiche Serviceportale bieten einen schnellen Überblick über transparent definierte Services. Insbesondere wenn diese auch kurzfristig, bequem und jederzeit in Anspruch genommen werden können. Ein Serviceportal ist gegebenenfalls auf verschiedene Servicelevels ausgerichtet und zielt damit auf passgenauen Support. Individuell definierte Services avancieren zu unverzichtbaren Faktoren für den Geschäftserfolg der so betreuten Kunden.

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Service Congress 2010: Unternehmen suchen neue Balance zwischen Eigenleistung und Fremdleistung

Sourcing war das Schwerpunkt-Thema auf dem Service Congress 2010. Führungskräfte im Kundendienst und Service haben erfahren, dass schlanke Services Outsourcing nicht nur überflüssig machen sondern auch neue Potenziale erschliessen. Ergänzend ist Human Resourcing einzusetzen, um die vorhandenen Potenziale der eigenen Servicemitarbeiter optimal zu nutzen. Der effiziente Ressourceneinsatz soll außerdem über intelligente Remote Services sichergestellt werden. Generell führt man das Ergebnis einer starken Kundenbindung auf optimierte, interne Prozesse zurück. Natürlich werden auch Outsourcing-Vorteile ausgemacht; so innerhalb einer Wertschöpfungskette oder im Hinblick auf den globalen Servicemarkt. Als Fazit kann festgehalten werden, dass ein individuelles Sourcingkonzept sowohl Komponenten des Insourcing als auch des Outsourcing berücksichtigt.

Service Business: Veredelte Serviceleistungen sind mehr wert

Der Service lebt von der Bereitstellung definierter Leistungen; insbesondere von deren Verbesserung und kreativen Ergänzungen. Potenzielle Kunden akzeptieren solche Leistungen nur dann, wenn sie davon profitieren; insbesondere, wenn diese geeignet sind, ihre eigenen Kunden besser und sicherer zu bedienen und die Marktposition entsprechend zu stärken. Das gleiche gilt für Leistungen, die einen Mehrwert darstellen; diese sind allerdings nicht eigenständig sondern beziehen sich auf eine Primärleistung, die damit quasi “veredelt” wird. Außerdem gilt: nur ein “echter Mehrwert” wird sich auf die Primärleistung auch vorteilhaft auswirken.

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