Blog für die Servicebranche

Kundendialog

Energieversorger: Mit Service den Markt beherrschen

Rund 1.100 Stromunternehmen kämpfen inzwischen deutschlandweit um die Gunst der Kunden. Der zunehmende Wettbewerb und die steigende Zahl wechselwilliger Privatkunden setzen die Energieversorger stark unter Druck. Deshalb hat der Service für 82 Prozent der großen und 73 Prozent der kleinen Unternehmen künftig einen besonders hohen strategischen Stellenwert; drei von vier Energieversorgern streben sogar die Serviceführerschaft an.

Unterhaltungselektronik: Handel soll Pre Sales Service verbessern

Um bei Geräten der Unterhaltungselektronik die Kaufentscheidung zu begünstigen muss der Fachhandel Begriffsverwirrung vermeiden. Hierzu gehört eine nachvollziehbare Beratung, insbesondere eine verständliche Erläuterung der Inbetriebnahme und Bedienung sogenannter "Consumer Electronics".

Mehr Freiräume für Servicemitarbeiter

Die Abkehr von Sprachcomputern machen Unternehmen erfolgreich; wie das Beratungsunternehmen Steria Mummert Consulting festgestellt hat, gehören entsprechende Unternehmen zu Deutschlands kundenorientiertesten Dienstleistern 2010.

Kunden wollen gepflegt sein

Die Diskrepanz ist groß: Neun von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland halten eine professionelle Verwaltung und Analyse von Kundendaten für wichtig; aber nur jedes vierte  Unternehmen verfügt über eine entsprechende Software.

Kunden wünschen Online-Soforthilfe

Die Direkthilfe im Internet gehört mittlerweile zur wichtigsten Servicefunktion; und Kunden orientieren sich immer mehr über FAQ-Seiten, Live-Chats und Social-Media-Präsenzen; so ein Resultat aus dem Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“ 2010.

Schriftliche Kommunikation der Dienstleister zu fachchinesisch

Unverständliche Briefe und Unterlagen sind bei Kunden wenig beliebt; insbesondere, wenn auch die persönliche Ansprache zu wünschen übrig lässt. Diverse Dienstleister haben hierbei Defizite, wenn man die Analyse des Wettbewerbs "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" zugrunde legt.

Für Techniker ist Sprache ein Werkzeug

Gerne wird unterstellt, dass Techniker nur über technische Belange kommunizieren können; vorzugsweise mit ebenbürtigen Technikern. Entsprechende Weiterbildungsangebote sind daher auf ergänzende Kommunikationsebenen ausgerichtet; insbesondere im Hinblick auf technisch wenig bis gar nicht versierte Gesprächspartner, die eben anders anzusprechen sind.

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