Norm

DIN fragt Bedarf an neuen Normen ab: Normungsanträge kann jeder einreichen

Das Deutsche Institut für Normung macht darauf aufmerksam, dass es jeder Person möglich ist, für neue Normen oder für Veränderungen bestehender Normen Anträge einzureichen.

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VDI Richtlinie: Best Practise mit Fokus auf Nutzen und Sicherheit in der Technik

Normen und Standards sind eine Sache, hinzu kommen Richtlinien. Im Bereich der sogenannten technischen Regelsetzung sieht sich der VDI an zweiter Stelle hinter DIN. Der VDI hat nach eigenen Angaben in 2011 über 230 neue Richtlinien herausgegeben.

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Zertifizierte Energiemanagementsysteme nach europäischer Norm: Umstellung auf internationale Norm erforderlich

So ist das nun mal, wenn man sich frühzeitig zertifizieren lässt. Unternehmen, die ihr Energiemanagementsystem nach der europäischen Norm DIN EN 16001:2009 bereits zertifiziert haben, müssen nachbessern:  Es gibt zusätzlichen Auditaufwand. 

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Elektronische Geräte mit Mobilfunkverbindung: Kompatibler Standard für Embedded SIMs

Es gilt, die Fähigkeiten elektronischer Geräte zu vervielfachen, also nutzbringender zu realisieren. In diesem Sinne werden Mobilfunkverbindungen mit eingebauten SIM-Karten (Embedded SIM) und den dazugehörigen Infrastrukturen eingesetzt.

Wissen zur Maschinensicherheit: Praktische Anwendungen der neuen Maschinenrichtlinie kennenlernen

Ein verantwortungsvoller technischer Service kümmert sich nicht nur um die Verfügbarkeit und sichere Anwendung von Maschinen sondern auch um deren Betriebssicherheit. Insofern ist technischer Service auch ein Garant dafür, dass entsprechende Spezifikationen einer Maschine aufrechterhalten bleiben. Vorausgesetzt, diese korrespondieren mit dem aktuellen Stand der Technik, insbesondere was die neue Maschinenrichtlinie betrifft.

DIN forciert Dienstleistungsnormen: Standards für Dienstleistungen im internationalen Wettbewerb

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft verlangt bei der Einführung einheitlicher Dienstleistungsstandards eine branchenspezifische Orientierung. Dieser Vorstoß ist an die europäische Kommission gerichtet. Der Verband befürchtet, dass vorgegebene Diensleistungsstandards nur bürokratischen Aufwand produzieren und Innovation verhindern. Als bürokratisch bezeichnet der Verband vor allem die erforderliche Kontrolle und Dokumentation zur Einhaltung solcher Normen. Andererseits anerkennt der BDWi durchaus auch die Chance, über einheitliche Dienstleistungsstandards den europäischen Wettbewerb zu verbessern. Die betreffenden Branchen müssten aber zwingend einbezogen werden.

DIN: Normungsprozess im Servicebereich schreitet voran

Der Kundendienst-Verband Deutschland e. V. hat das Deutsche Institut für Normung e. V. mit dem Dienstleistungspreis 2010 ausgezeichnet. Damit soll herausgestellt werden, dass die Normung von Dienstleistungen für einen effizienten Serviceprozess von großer Bedeutung ist. Durch die intensive Beteiligung des Verbandes sollen sich auch für die KVD-Mitgliedsfirmen Chancen eröffnen, Einfluss auf den Normungsprozess zu nehmen. So könnten "Anregungen eingebracht und  Bedenken zu Gehör gebracht werden". Zur Akzeptanz von Servicenormen hat der servicereport bereits in 2006 eine “nicht repräsentative Umfrage” durchgeführt.

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Unübersehbarer Weiterbildungsbedarf: Lerndienstleister investieren in Qualitätssicherung

Bildungsdienstleistung hat eine Norm. Die DIN ISO 29990 bietet eine gemeinsame Qualitätsbasis für internationale Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung und definiert grundlegende Anforderungen an Lerndienstleistungen und Lerndienstleister. Ziel der Norm ist die Schaffung eines umfassenden Qualitätsmodells für die berufliche Praxis und Leistungserstellung. Sie soll als gemeinsame Referenz  für Lerndienstleister und ihre Kunden herangezogen werden, um Aus- und Weiterbildung  zu planen, zu entwickeln und durchzuführen.

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Sicherheitswirtschaft: Ein sicherer Wachstumsmarkt mit vielfältigen Produkten, Dienstleistungen und Lösungen

Sicherheit ist ein essentielles, gesellschaftliches Grundbedürfnis und spielt deshalb auch im Markt der Zukunft eine Hauptrolle. Als wichtigste Wachstumstreiber definert das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Segmente “Identifikation, Authentifizierung und Biometrie”; die “Kontrolle und Gefahrstofferkennung”; sowie die generelle “IT-Sicherheit”. Diesem Sicherheitsbedarf - und darüberhinaus - kommt die Sicherheitswirtschaft mit vielfältigen Produkten, Dienstleistungen und Lösungen entgegen. 

Relevant ist das Sicherheitsbedürfnis etwa bei Zahlungen per Mobiltelefon. Nach einer Umfrage der KPMG AG unter 1.000 deutschen Bundesbürgern ab 16 Jahre mangelt es in diesem Bereich an Vertrauen in Datenschutz und Zahlungssicherheit. Dienstanbieter, die ihre Leistungen über den Mobilfunk abrechnen möchten, benötigen hierzu die Factoring-Schnittstellen der jeweiligen Netzbetreiber und Serviceprovider. Ein entsprechendes Interface stellt die ic3s Information, Computer und Solartechnik AG auf ihrer Plattform für Mobile Payment zur Verfügung.

Service Business: Veredelte Serviceleistungen sind mehr wert

Der Service lebt von der Bereitstellung definierter Leistungen; insbesondere von deren Verbesserung und kreativen Ergänzungen. Potenzielle Kunden akzeptieren solche Leistungen nur dann, wenn sie davon profitieren; insbesondere, wenn diese geeignet sind, ihre eigenen Kunden besser und sicherer zu bedienen und die Marktposition entsprechend zu stärken. Das gleiche gilt für Leistungen, die einen Mehrwert darstellen; diese sind allerdings nicht eigenständig sondern beziehen sich auf eine Primärleistung, die damit quasi “veredelt” wird. Außerdem gilt: nur ein “echter Mehrwert” wird sich auf die Primärleistung auch vorteilhaft auswirken.

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