Outsourcing

Fachkräfte für die IT: Von IT Consulting über das IT Outsourcing bis zum IT Support

Der VDI interessiert sich für den Arbeitsmarkt für IT-Fachleute. Es geht darum, wie die Wettbewerbsfähigkeit des IT-Standorts Deutschland zur Zeit eingeschätzt wird und sich zukünftig entwickelt; orientiert an den größten technischen Trends in der IT.

Outsourcing Services etablieren sich zunehmend: Unverzichtbare Kostenvorteile für alle Branchen

Obwohl Outsourcing eine ganze Reihe von Vorteilen bieten kann, sind hierbei für deutsche Unternehmen hauptsächlich die Kostengründe relevant. Insofern verwundert es nicht, dass im Jahresvergleich 2010 zu 2011 10 % mehr Unternehmen die Relevanz von Outsourcing als hoch einstufen.

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Instandhalten im Kundenauftrag: Technische Serviceleistung mit Kundenorientierung

Die Auslagerung von Instandhaltungsaktivitäten wird gelegentlich auch als Instandhalten im Kundenauftrag bezeichnet. Im Umkehrschluss handelt eine unternehmensinterne Instandhaltung also ohne Kundenauftrag? Das wäre fatal und ist sicherlich so nicht zutreffend!

Produzierende Industrie fokussiert Maintenance Gipfel 2011: Instandhaltungsstrategien mit neuen Impulsen aktivieren

Im Vorfeld des Maintenance Gipfels 2011 stellt marcus evans auf Basis von Gesprächen mit Experten sowie Beratern und Marktforschern ein erstes Programm zusammen. Durch das kontinuierliche Feedback der registrierten Teilnehmer werden diese Inhalte bis zum Veranstaltungstermin regelmäßig aktualisiert und auf die Präferenzen der Teilnehmer abgestimmt.[Advertorial] Ein strategisches TPM-Konzept entwickelt die Instandhaltung von einem Kostentreiber zu einem Wertetreiber. Produzierende Unternehmen benötigen hierzu Impulse für die Durchsetzung innovativer Strategien und Lösungen. Und diese entstehen insbesondere im Dialog. Der Maintenance Gipfel 2011 - als Gipfel für strategisches Instandhaltungsmanagement in der produzierenden Industrie - schafft hierfür die optimale Plattform: Vom 6. - 8. November 2011 im Kameha Grand Bonn, Deutschland.

Europäische Unternehmen mit signifikantem Einsparpotenzial: Die schlagkräftigsten Einflussgrößen im wertorientierten Instandhaltungsmanagement

Um eine exzellente Maintenance zu erreichen, sollten Organisationen der Instandhaltung auf fünf besonders effizient wirkende Einflussgrößen achten. Neben einer wertorientierten Instandhaltungsstrategie dominiert hier das Insourcing und Outsourcing von Leistungen; gefolgt von der Zeitwirtschaft mit der Planung von Kapazitäten und Terminen, sowie der Ablauforganisation und den Kennzahlen innerhalb des Kostenwesens. Es gilt, die in Europa bisher für Instandhaltungsmaßnahmen offenbar verschwendeten finanziellen Mittel einzufangen. So das Fazit der ConMoto Consulting Group GmbH aufgrund entsprechender Ergebnisse ihrer Studie. Analysiert wurden die Instandhaltungsleistungen von 83 europäischen Unternehmen und Betriebsstätten aus unterschiedlichen Branchen.

Service Congress 2010: Unternehmen suchen neue Balance zwischen Eigenleistung und Fremdleistung

Sourcing war das Schwerpunkt-Thema auf dem Service Congress 2010. Führungskräfte im Kundendienst und Service haben erfahren, dass schlanke Services Outsourcing nicht nur überflüssig machen sondern auch neue Potenziale erschliessen. Ergänzend ist Human Resourcing einzusetzen, um die vorhandenen Potenziale der eigenen Servicemitarbeiter optimal zu nutzen. Der effiziente Ressourceneinsatz soll außerdem über intelligente Remote Services sichergestellt werden. Generell führt man das Ergebnis einer starken Kundenbindung auf optimierte, interne Prozesse zurück. Natürlich werden auch Outsourcing-Vorteile ausgemacht; so innerhalb einer Wertschöpfungskette oder im Hinblick auf den globalen Servicemarkt. Als Fazit kann festgehalten werden, dass ein individuelles Sourcingkonzept sowohl Komponenten des Insourcing als auch des Outsourcing berücksichtigt.

Instandhaltung braucht neue Konzepte im demografischen Wandel

Die betriebliche Instandhaltung hat den demografischen Wandel entdeckt, erkennt darin offenbar eine wachsende Problematik und sucht entsprechende Konzepte. Ein Produktionsbetrieb ist auf sein Instandhaltungspersonal extrem angewiesen; insbesondere, wenn weitestgehend darauf verzichtet wird, externe Dienstleister in die Serviceprozesse mit einzubeziehen.                                  

Die unternehmensinterne Instandhaltung und ihre Ausrichtung auf die technischen Systeme eines Produktionsbetriebes setzt auf Mitarbeiter, die sehr "verwachsen" sind mit den betrieblichen Abläufen; und die oft schon aus “Erfahrungswerten” sehr frühzeitig erkennen können, wenn Prozesse beginnen, aus dem Ruder zu laufen. 

Was macht nun ein Unternehmen, wenn Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften herrscht und die älteren Instandhaltungsspezialisten bald aus dem Erwerbsleben ausscheiden?

Servicekongresse 2010: Fokus auf Sourcing, Produktivität und Innovation

Service hat viele Protagonisten und es ist daher keinesfalls verwunderlich, dass sich diverse Kongresse mit unterschiedlichen Servicespektren etabliert haben; dabei gibt es sowohl Überschneidungen als auch charakteristische Merkmale; und gelegentlich realisiert man, dass gleiche Begriffe unterschiedlich definiert sind. Nachfolgend sind die Programme von drei Kongressen erläutert, die für 2010 angekündigt sind: es geht um Sourcing, Produktivität und Innovation.

IT: Beim Outsourcen Qualitätsverlusten vorbeugen

Im Grunde genommen lässt sich alles outsourcen, was ortsunabhängig ist: beispielsweise einzelne Programmieraufgaben; hierbei kann das Projektmanagement weiterhin Inhouse organisiert werden. Zum anderen kann aber auch ein komplettes Projekt outgesourct werden; in diesem Fall wird dann auch die Projektsteuerung extern ausgeführt.

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Service für Komponenten gefragt

Ausgelagerte Serviceleistungen optimieren die Reparaturkosten eines Betreibers durch sogenannte „Skaleneffekte“ des Outsourcing-Partners; naturgemäß erbringt dieser seine Leistungen zu umso niedrigeren Kosten, je besser seine Kapazitäten ausgelastet sind.

 

Ein auslagernder Betreiber kann seinen bisherigen Lagerbestand an Ersatzteilen sowohl einmalig entlasten als auch in Zukunft die eventuell noch vorzuhaltenden Ersatzteilbestände deutlich reduzieren; das ist besonders dann relevant, wenn es sich um eine mehrstellige Anzahl verschiedener Baugruppen handelt. Die ausgelagerte Versorgung erfolgt gegebenenfalls über ein Material-Zentrallager; und kann ergänzt werden durch umfangreiche Reparatur-Services, Vor-Ort-Services mit eigens abgestellten Fachleuten oder etwa einem „Schnell-Service“ im Falle eines Systemausfalls.

 

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