Personalkosten

Räumlich optimierte Servicestruktur: Produktivitätssteigerung durch nachhaltige Fahrzeitenreduzierung

One-Up GmbH: Partner zur Analyse von Serviceaktivitäten und Weiterentwicklung von Serviceorganisationen[Advertorial] Die One-Up GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, Fahrzeiten in Service-Organisationen effektiv und dauerhaft zu senken. In Deutschland verbringen Servicemitarbeiter im Außendienst durchschnittlich 25% ihrer Arbeitszeit auf der Straße. Gelingt es, die sich hieraus ergebende enorme Bindung von Kapital und Kapazitäten zu reduzieren, kann mit einer signifikanten Steigerung der Produktivität gerechnet werden. In der Regel optimieren Service-Organisationen die vorhandenen Personalressourcen über Tourenplanung und Einsatzdisposition. Die Dienstleistung der One-Up GmbH geht einen Schritt weiter.

Deutsche Arbeitskosten in 2009

Im Jahr 2009 bezahlten Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft im Durchschnitt 30,90 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Im europäischen Vergleich lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit auf "Rang 8"; Dänemark wies mit 37,40 Euro die höchsten, Bulgarien mit 2,90 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleisteter Stunde auf.

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Outsourcing erhält Impulse aus der Ferne

Offenbar erwartet nahezu jedes dritte Unternehmen in Deutschland, dass die Auslagerungen ins ferne Ausland ansteigen. Insbesondere wird "Offshoring" wegen der niedrigeren Lohnkosten gegenüber dem "Nearshoring" bevorzugt. Indien, China und Russland führen die Liste der vorrangigen Zielländer an.

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Arbeitskosten im 1.Quartal 2009 gestiegen

Die Arbeitsstunde hat sich im ersten Quartal 2009 verteuert; im Vergleich zum Anfangsquartal des Vorjahres um kalenderbereinigte 5,8 Prozent; so die Angabe von Destatis, dem Statistischen Bundesamt. Dieses Ergebnis betrifft das produzierende Gewerbe und den gesamten Dienstleistungsbereich.

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Mitarbeiter müssen flexibler werden

Offenbar wird die Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung immer bedeutungsloser; entsprechend werden die Investitionen in die eigenen Mitarbeiter zukünftig geringer ausfallen. Ursache ist der Kostendruck der Personalabteilungen; so eine Studie der s+p Software und Consulting AG.

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Flexibilität ist im Plan

Wer Arbeitszeitkonten, flexible Arbeitszeitmodelle oder variable Vergütungssysteme noch nicht kennt, wird sich in 2009 damit wohl erstmals auseinandersetzen müssen. Immerhin haben verantwortliche Personalentscheider in einer Umfrage geäußert, dem Thema „Personalkostenplanung und -controlling“ im kommenden Jahr eine höhere Bedeutung beizumessen [55% der Befragten].

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BIS auf dem Kosten-Prüfstand

Nach Pressemeldungen plant der Chemiekonzern Bayer AG bei seiner Chemiepark-Tochter Bayer Industry Services (BIS) Kosten einzusparen. Dies soll unter anderem durch die Ausgliederung der Instandhaltung und die Schließung von Zentrallägern erreicht werden.

Quelle: Bayer AG

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Hintergrund externer Dienstleistungen

Wie das "Forum Vision Instandhaltung e.V" publiziert, sind in Europa 10 Millionen Arbeitsplätze direkt von der Instandhaltung abhängig und indirekt 30 Millionen Arbeitsplätze. Dabei soll die Instandhaltung direkte Personal- und Materialkosten in Höhe von 1500.- Mrd. EUR pro Jahr verursachen.

Eine Preisfrage zum Stundensatz

Nach derzeitigen Recherchen kostet ein qualifizierter Servicetechniker ein Unternehmen ca. 45.- EUR pro Stunde. Hinzu kommen in vielen Unternehmen die Kosten für den technischen Support, Callcenter, Ersatzteilwesen und sonstige Umlagen.

Siemens vereinheitlicht Tarifverträge

Presseberichten zufolge wurde der Tarifvertrag von 8000 Siemensbeschäftigten in Vertrieb und Auftragsabwicklung an den Tarifvertrag der 12000 Siemensbeschäftigten in Montage und Service angepaßt. Für alle Mitarbeiter gilt jetzt die 37-Stunden-Woche inklusive Weiterbildungszeit.

Quelle: Siemens AG

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