Produktion

Pilotcockpit der Produktion fordert schnelle Serviceaktivitäten: Serviceportfolio auf Produktionsprozesse abstimmen

Das PILOT-Cockpit der Felten Group ist darauf ausgerichtet, Störungen in den jeweiligen Produktionslinien sofort zu erkennen und zu analysieren. Serviceportfolios müssen sich darauf einstellen.

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ISO 14067: Carbon Footprint ist Verkaufsargument

Die Offenlegung der Produktion von Kohlendioxid wird forciert vorangetrieben. Es gilt, die Emissionen umweltschädlicher Treibhausgase nachvollziehbar zu bemessen und finanziell zu bewerten.  Produkthersteller, Dienstleister, Zertifizierungsstellen, sowie Qualitätsmanagementbeauftragte und Ökobilanzierer melden sich zum Carbon Footprint zu Wort.

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Servicetrend Juli/August 2011: Zweimonatsvergleich zum Vorjahr zeigt steigende Auslastung bei reduzierter Planungssicherheit

Der technische Service steht einem Anstieg von Erzeugnissen im produzierenden Gewerbe gegenüber. Allerdings wird auch mit einer gedämpften Entwicklung bei der Bestellung von Gütern gerechnet. Das wiederum verschafft dem technischen Service weniger Planungssicherheit.

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Produzierende Industrie fokussiert Maintenance Gipfel 2011: Instandhaltungsstrategien mit neuen Impulsen aktivieren

Im Vorfeld des Maintenance Gipfels 2011 stellt marcus evans auf Basis von Gesprächen mit Experten sowie Beratern und Marktforschern ein erstes Programm zusammen. Durch das kontinuierliche Feedback der registrierten Teilnehmer werden diese Inhalte bis zum Veranstaltungstermin regelmäßig aktualisiert und auf die Präferenzen der Teilnehmer abgestimmt.[Advertorial] Ein strategisches TPM-Konzept entwickelt die Instandhaltung von einem Kostentreiber zu einem Wertetreiber. Produzierende Unternehmen benötigen hierzu Impulse für die Durchsetzung innovativer Strategien und Lösungen. Und diese entstehen insbesondere im Dialog. Der Maintenance Gipfel 2011 - als Gipfel für strategisches Instandhaltungsmanagement in der produzierenden Industrie - schafft hierfür die optimale Plattform: Vom 6. - 8. November 2011 im Kameha Grand Bonn, Deutschland.

Europäische Unternehmen mit signifikantem Einsparpotenzial: Die schlagkräftigsten Einflussgrößen im wertorientierten Instandhaltungsmanagement

Um eine exzellente Maintenance zu erreichen, sollten Organisationen der Instandhaltung auf fünf besonders effizient wirkende Einflussgrößen achten. Neben einer wertorientierten Instandhaltungsstrategie dominiert hier das Insourcing und Outsourcing von Leistungen; gefolgt von der Zeitwirtschaft mit der Planung von Kapazitäten und Terminen, sowie der Ablauforganisation und den Kennzahlen innerhalb des Kostenwesens. Es gilt, die in Europa bisher für Instandhaltungsmaßnahmen offenbar verschwendeten finanziellen Mittel einzufangen. So das Fazit der ConMoto Consulting Group GmbH aufgrund entsprechender Ergebnisse ihrer Studie. Analysiert wurden die Instandhaltungsleistungen von 83 europäischen Unternehmen und Betriebsstätten aus unterschiedlichen Branchen.

Instandhaltung braucht neue Konzepte im demografischen Wandel

Die betriebliche Instandhaltung hat den demografischen Wandel entdeckt, erkennt darin offenbar eine wachsende Problematik und sucht entsprechende Konzepte. Ein Produktionsbetrieb ist auf sein Instandhaltungspersonal extrem angewiesen; insbesondere, wenn weitestgehend darauf verzichtet wird, externe Dienstleister in die Serviceprozesse mit einzubeziehen.                                  

Die unternehmensinterne Instandhaltung und ihre Ausrichtung auf die technischen Systeme eines Produktionsbetriebes setzt auf Mitarbeiter, die sehr "verwachsen" sind mit den betrieblichen Abläufen; und die oft schon aus “Erfahrungswerten” sehr frühzeitig erkennen können, wenn Prozesse beginnen, aus dem Ruder zu laufen. 

Was macht nun ein Unternehmen, wenn Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften herrscht und die älteren Instandhaltungsspezialisten bald aus dem Erwerbsleben ausscheiden?

DKIN Seminare: Instandhaltung von Produktionsanlagen und betriebliche Kompetenz

Mit einer Seminarreihe fokussiert das Deutsche Komitee Instandhaltung seine Impulse für den Vorsprung bei Produkten und Kosten. Um Wettbewerbsvorteile zu sichern, soll die Produktionsleistung gesteigert werden.                                     

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Produktionsplaner brauchen Turbulenztraining

Das Ziel einer hohen Verfügbarkeit technischer Produktionssysteme alleine ist nicht mehr ausreichend. Betreiber müssen sich künftig auch darauf einstellen,Turbulenzen auf dem Markt schnell auszugleichen; ohne die laufende Produktion zu behindern.

In einer innovativen Lernfabrik soll das trainiert werden: Ein entsprechendes Konzept orientiert sich an der Vermittlung von Kompetenzen durch eine physische Modellfabrik; kombiniert mit einer digitalen Lerninsel und theoretischen Modulen. Mehr hierzu unter: Lernfabrik

Kaum verändertes Produktionsniveau im Februar 2010

Der Umfang an Erzeugnissen aus dem produzierenden Gewerbe im Februar 2010 entspricht weitgehend dem Stand des Vormonats. Vor dem Hintergrund einer in der Tendenz weiter aufwärts gerichteten Industrienachfrage und den unverändert positiven Geschäftserwartungen der Unternehmen werden die Aussichten für Produktionssteigerungen weiterhin günstig eingeschätzt.

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Anwender bestimmen die Innovation

Auch Hersteller von Produktionssystemen stehen zwischen dem Anspruch innovativ zu sein und dem Vorwurf „overengineering“ zu betreiben. Die Grenze ist fließend, doch es gibt Orientierungspunkte; für den Fall, dass entsprechende Umfragen eher dürftig ausfallen.

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