Produktqualität

Gütesiegel Made in Germany: EU plant neue Definition für das Herkunftsland

SPIEGEL ONLINE berichtet in der heutigen Ausgabe über Pläne der EU-Kommission, die geeignet sind, den Einsatz des Gütesiegels Made in Germany nur noch unter bestimmten Bedingungen zu ermöglichen. Entsprechende Endprodukte sollen zu mindestens 45% ihres Wertanteils aus Deutschland stammen. Ein irrwitziger Ansatz, denn die Qualität eines Endproduktes orientiert sich an den Spezifikationen des Herstellers, der ein solches Produkt letztlich auf den Markt bringt.

Artikel abgelegt unter: Produktqualität, Standard, Wirtschaft, Zertifizierung

Produktsicherheitsgesetz mit verschärften Richtlinien: Verstärkter Schutz vor gefährlichen Produkten

Das neue Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) ist seit 1. Dezember 2011 in Deutschland in Kraft und hat damit das ehemalige Geräte- und Produktsicherheitsgesetz abgelöst: Hier gilt jetzt europäisches Recht.

Autofahrer reduzieren Betriebskosten: Preisgünstige Werkstätten profitieren

Was stimmt nicht mit den Kfz-Werkstätten? Oder weshalb tendieren viele Autofahrer dazu, selbst Hand an ihr Kraftfahrzeug zu legen und eigenständig Wartungen und Reparaturen durchzuführen?

Robotik garantiert Sicherheit und Qualität: Interaktion zwischen Roboter und Mensch steht für Komfort

Die Prognose für den zukünftigen Einsatz von Robotern in Arbeitsbereichen ist durchaus anspruchsvoll. Der Einsatz von Robotik soll Sicherheit und Qualität im Produktionsprozess gewährleisten, unangenehme oder gefährliche Arbeiten bewältigen und komfortable Arbeitsbedingungen für Menschen schaffen.

Produktgarantie und Leistungsgarantie für Solarmodule: Fotovoltaik investitionssicher kalkuliert

Keine Frage, Fotovoltaik-Hersteller müssen ihren Kunden vor allem kalkulierbare Sicherheit bieten. Und die stützt sich auf zwei Betriebsparameter: Funktionssicherheit und Leistungssicherheit.

Mit präparierten Kraftfahrzeugen zur Inspektion: Qualität von Werkstätten im Test

Autohäuser und Automobilhersteller wollen es ganz genau wissen: Von Interesse ist die Arbeits- und Servicequalität von Kfz-Werkstätten. Aktuell ist die DEKRA damit beschäftigt, einen solchen Auftrag umzusetzen und sucht hierzu Testkunden. Kfz-Werkstätten können sich also schon mal darauf vorbereiten, dass sie in absehbarer Zeit mit präparierten Kraftfahrzeugen konfrontiert sind, die zur Inspektion übergeben werden.

Projekte in der IT: Finanzierbare Qualitätssicherung benötigt frühzeitige Testläufe

Der erfolgreiche Abschluss von IT-Projekten korreliert direkt mit der Bedeutung, die Testläufen beigemessen werden. Die Unternehmens-IT ist auf frühzeitige Test- und Korrekturläufe angewiesen, um ihre Projekte planmäßig durchzuführen. Steria Mummert Consulting hat ermittelt, dass der Aufwand für die Fehlerbeseitigung im Anschluss an die IT-Entwicklung fünfmal höher ist als in der Projekt-Frühphase. Das kann dazu führen, dass sich IT-Projekte verzögern oder sogar planwidrig gestoppt werden.

Erhöhter Sicherheitsbedarf in Kernbereichen: Permanente Optimierung präventiver Sicherheitsstandards erforderlich

Das Thema Sicherheit kocht in Deutschland hoch: Eine "dioxinbelastete Futtermittelkette" gefährdet die Produktqualität für Lebensmittel. Aktuelle Sicherheitsstandards reichen offenbar nicht aus, um einen ausreichenden Verbraucherschutz zu gewährleisten. Es ist erstaunlich, welche Mängel dabei zum Vorschein kommen. Plötzlich fällt auf, dass es offenbar keine Zulassungspflicht für Futtermittelbetriebe gibt. Und rechtliche Vorgaben für entsprechende Kontrollen erkennt man als nicht weitgehend genug, insbesondere was "rechtlich verbindliche Positivlisten" betrifft. Darüber hinaus fehlt bei der Futtermittelproduktion offenbar eine Meldepflicht für private Labors oder eine - ansonsten für Produktionsbetriebe obligatorische - Produkthaftpflichtversicherung. Der vom deutschen Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz vorgelegte Aktionsplan "Verbraucherschutz in der Futtermittelkette" zeigt auf, was an präventiven Maßnahmen in diesem Zusammenhang bisher vernachlässigt wurde.

Systeme im Prüfzustand: Service sichert die Betriebsbereitschaft

Funktionsprüfungen von Baugruppen und zwischen Baugruppen sind essenziell  in der Entstehungsphase von Produkten. Für deren Inbetriebnahme und wartungsspezifische Betreuung können so die notwendigen Plandaten erhoben werden. Optimal, wenn Produktentwicklern für die Testvorbereitung, Testausführung und Analyse der Testergebnisse adäquate Software und Hardware zur Verfügung steht. Dann sind solche Daten schnell abrufbar, und der Service ist frühzeitig in der Lage, seine organisatorischen und logistischen Planungen für neue Produkte realitätsnah und zeitnah abzuwickeln. Entsprechende Test-Dienstleistungen können natürlich auch ausgelagert werden; das Testumfeld im Entwicklungsbereich des Herstellers kann dabei erhalten bleiben.

Betriebskosten der Medizintechnik im Blick

Sicher und verfügbar - das sind die grundsätzlichen Anforderungen an medizinische Geräte; zweifelsfrei mit einem besonderen Akzent auf der Personensicherheit. Trotzdem müssen auch medizintechnische Systeme wirtschaftlich betrieben werden.

Inhalt abgleichen