Die betriebliche Instandhaltung hat den demografischen Wandel entdeckt, erkennt darin offenbar eine wachsende Problematik und sucht entsprechende Konzepte. Ein Produktionsbetrieb ist auf sein Instandhaltungspersonal extrem angewiesen; insbesondere, wenn weitestgehend darauf verzichtet wird, externe Dienstleister in die Serviceprozesse mit einzubeziehen.
Die unternehmensinterne Instandhaltung und ihre Ausrichtung auf die technischen Systeme eines Produktionsbetriebes setzt auf Mitarbeiter, die sehr "verwachsen" sind mit den betrieblichen Abläufen; und die oft schon aus “Erfahrungswerten” sehr frühzeitig erkennen können, wenn Prozesse beginnen, aus dem Ruder zu laufen.
Was macht nun ein Unternehmen, wenn Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften herrscht und die älteren Instandhaltungsspezialisten bald aus dem Erwerbsleben ausscheiden?