Qualifikation

Interim Management Jobs für Spezialisten: Interim Manager ermöglichen flexiblen Führungswechsel

Interim Management wird als Arbeitsmodell der Zukunft deklariert. Die Begründung ist so simpel wie einleuchtend: Es gilt, die Stärken selektierter Interim Manager gezielt einzusetzen, und zwar nur solange, bis eine entsprechende Aufgabe erfüllt ist.

Fachkräftepotenzial steigern: Einstiegschancen für Ungelernte aktivieren

Sogenannte Ungelernte werden die Erfahrung machen, dass ihre Einstiegschancen in das Berufsleben trotz der demographischen Verhältnisse nicht steigen. Im Gegenteil, nach einer Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wird sich die Erwerbssituation der Ungelernten zusätzlich verschärfen; bedingt durch den anhaltenden Abbau von Arbeitsplätzen, auf denen sie derzeit überhaupt Beschäftigung finden. Das ist ein Übel!

Ressourcennutzung im Umbruch: Auch der Service braucht ressourcenschonende Konzepte

Die effiziente Nutzung von Ressourcen bleibt ein europäisches Anliegen. Am 20. September 2011 hat die EU Kommission hierzu einen Fahrplan vorgelegt. Die beabsichtigte Abkehr von bisher praktizierten Verhaltensweisen legt nahe, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit von einer intelligenten Ressourcennutzung abhängig zu machen.

Freiberufler in der Projektarbeit: Spezifische Fachkompetenz auf Abruf

Die Integration eines freiberuflichen Dienstleisters in ein Unternehmen erscheint in bestimmten Situationen durchaus sinnvoll: nicht nur bedingt durch einen mehr oder weniger vorhandenen Fachkräftemangel. Ein solcher Einsatz ist sicherlich geeignet, um einen zeitlich begrenzten Bedarf abzudecken oder fehlende Fachkompetenz für ein bestimmtes Projekt kurzfristig abzurufen. Gleichwohl ist die sorgfältige Auswahl eines externen Spezialisten Voraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz.

Dringend gesucht: Passgenau qualifizierte Mitarbeiter

Der in Deutschland signifikante Engpass bei Fachkräften ist hartnäckig; laut DIHK klagen Unternehmen zunehmend über Probleme, vakante Stellen mit passenden Bewerbern zu besetzen; und zwar auf nahezu allen Qualifikationsniveaus: vom Meister über den Fachwirt bis hin zu Master - und Universitätsabschlüssen.

Instandhaltung braucht neue Konzepte im demografischen Wandel

Die betriebliche Instandhaltung hat den demografischen Wandel entdeckt, erkennt darin offenbar eine wachsende Problematik und sucht entsprechende Konzepte. Ein Produktionsbetrieb ist auf sein Instandhaltungspersonal extrem angewiesen; insbesondere, wenn weitestgehend darauf verzichtet wird, externe Dienstleister in die Serviceprozesse mit einzubeziehen.                                  

Die unternehmensinterne Instandhaltung und ihre Ausrichtung auf die technischen Systeme eines Produktionsbetriebes setzt auf Mitarbeiter, die sehr "verwachsen" sind mit den betrieblichen Abläufen; und die oft schon aus “Erfahrungswerten” sehr frühzeitig erkennen können, wenn Prozesse beginnen, aus dem Ruder zu laufen. 

Was macht nun ein Unternehmen, wenn Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften herrscht und die älteren Instandhaltungsspezialisten bald aus dem Erwerbsleben ausscheiden?

Geteiltes Wissen: Unternehmen steigern Kompetenz und Gewinn

Wissen und Erfahrung gilt heutzutage mehr als je zuvor als ein zu schützendes Gut. Wer es geschickt nutzt, macht sich unentbehrlich; wer es offen legt, schafft sich Konkurrenz und wird gegebenenfalls austauschbar. Dabei ist Spezialwissen bis zu einem bestimmten Grad bei allen Mitarbeitern eines Unternehmens vorhanden.

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European Business School: Konfliktlösung nach Harvard ist Verhandlungskompetenz

Wesentlich für die Verhandlungsführung ist das Wissen, wie Verhandlungen effizient geführt werden können, um entstandene Probleme zu beseitigen; dabei gilt es, Abmachungen zu treffen, Konsens aufzubauen und unüberwindbare Kontroversen zu vermeiden.

Unternehmenszusammenschluss beeinflusst auch Führungskräfte

Bei Unternehmenszusammenschlüssen stellt sich unter anderem die Frage nach dem geeigneten Instrument, die richtigen Führungskräfte für das neu entstandene Unternehmen auszuwählen; so die Managementberatung Grosse-Hornke Private Consult.

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EngineerING Card erleichtert europäische Bewerbungsverfahren

Ein Berufsausweis für Ingenieure soll als Garant für berufliche Mobilität in Europa etabliert werden. Es wird erwartet, dass die sogenannte "EngineerING Card" die Transparenz auf dem europäischen Arbeitsmarkt fördert. Dahinter steht der "Verein Deutscher Ingenieure" (VDI) mit Partner-Verbänden.

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