Blog für die Servicebranche

Risiko

Serviceorganisationen ohne Stress testen

Die Fähigkeit zur Aufrechterhaltung des Servicegeschäftes, auch unter schwierigen Bedingungen, beschränkt sich nicht nur auf Banken, die sich einem Stresstest unterziehen müssen. Generell sind alle Serviceorganisationen gefordert, selbst unter widrigen Umständen die geforderte Leistung zu bringen. 

Mit Resilienz gegen Turbulenzen und Risiken

Turbulenzfähigkeit präsentiert sich mittlerweile als unverzichtbares Managementmerkmal. Was liegt näher, als hierfür ein Symposium anzusetzen; um zu demonstrieren, weshalb resiliente Unternehmen erfolgreicher sind. Resilienz: das Unerwartete meistern; so heisst die Devise der Heitger Consulting GmbH in Kooperation mit dem TÜV Rheinland.

Sicherheitsmängel: Risiken der Autoelektronik nachgewiesen

"Moderne, in den USA erhältliche Personenkraftwagen" lassen sich offenbar per Computer und Funkverbindung manipulieren. In einem experimentellen Projekt gelang es, das Steuermodul eines PKWs zu hacken; sowohl im Testlabor als auch während der Fahrt; so ein Bericht in der "Technology Review".

Technischer Fortschritt: Ingenieure sollen Technikrisiken minimieren

Die diesjährige VDI-Initiative "SACHEN MACHEN" nimmt Ingenieure in die Verantwortung; es geht um das Spannungsfeld zwischen ökonomischen, gesellschaftlichen und ökologischen Anforderungen und Werten.

Systeme im GAU: Gefährliche Schwachstellen gefährden die Sicherheit

Unterstellt man einmal, dass niemand die Absicht hat, Systeme jedweder Art bewusst "funktionsunfähig" zu machen, bleibt trotzdem die Erfordernis, mögliche Störungen und deren Folgen abzuschätzen. Frei nach "Murphy´s Law", dass alles was schiefgehen kann, auch irgendwann schiefgehen wird.

Zertifiziert für den US-Sicherheitsstandard

Der TÜV Rheinland  erweitert sein Leistungsspektrum um die weltweite Prüfung und Zertifizierung nach dem nationalen US-Standard: "ANSI/NASPO Security Assurance Version 2008". Der Standard gilt als umfassendes Verfahren zum Sicherheitsmanagement und beinhaltet zahlreiche Risikobereiche.

Internet zwischen Freiheit und Sicherheit

Mittlerweile stellen 40 Prozent der Deutschen eigene Bilder, Profile oder Meinungen online; insofern müssen Politik und Wirtschaft die Internetnutzer mit Informationen für einen starken Selbstschutz im Netz ausstatten, meint der BITKOM.                

Und das erscheint tatsächlich notwendig; denn aus Umfragen geht hervor, dass:

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