Sicherheit

Neues Stromzeitalter im Fokus

Der Verband der Großkraftwerks-Betreiber (VGB) propagiert seinen Kongress 2010; konferiert wird über Elektrotechnik. Leittechnik und Informationsverarbeitung im Kraftwerk. In den Kernthemen geht es um Innovationen in der Stromerzeugung; entsprechende Forschungsergebnisse und  Zukunftschancen in der Energiewirtschaft; aber auch um Betriebssicherheit und Instandhaltung.

Zertifiziert für den US-Sicherheitsstandard

Der TÜV Rheinland  erweitert sein Leistungsspektrum um die weltweite Prüfung und Zertifizierung nach dem nationalen US-Standard: "ANSI/NASPO Security Assurance Version 2008". Der Standard gilt als umfassendes Verfahren zum Sicherheitsmanagement und beinhaltet zahlreiche Risikobereiche.

Internet zwischen Freiheit und Sicherheit

Mittlerweile stellen 40 Prozent der Deutschen eigene Bilder, Profile oder Meinungen online; insofern müssen Politik und Wirtschaft die Internetnutzer mit Informationen für einen starken Selbstschutz im Netz ausstatten, meint der BITKOM.                

Und das erscheint tatsächlich notwendig; denn aus Umfragen geht hervor, dass:

Risikoorientierte Inspektionsmethode braucht eine Wissensbasis

Inspektionsrichtlinien kommen zum Einsatz, um sicher verfügbare Anlagen zu gewährleisten; liegt der Schwerpunkt auf Risikovermeidung, sind potenzielle Störungsursachen methodisch abzuschätzen und mit den möglichen Störungswahrscheinlichkeiten in Beziehung zu setzen.

Automation sinnvoll realisieren

Die Frage ist offen, ob man alles automatisieren sollte, was man automatisieren kann. Wenn die Automation voranschreitet, ist mit entsprechenden Wechselwirkungen in der Gesellschaft jedenfalls zu rechnen; auch mit vielfältigen Auswirkungen im Lebenszyklus der Produkte, Systeme und Anwendungen.

Erneuter Anlauf für die Entsorgung radioaktiver Abfälle

Die Endlagerfrage ist auch nach 40 Jahren Nutzung von Kernenergie bis heute ungelöst. Jetzt soll definitiv erkundet werden, ob etwa der "Salzstock Gorleben" hierfür in Frage kommt. Prüfen werden dies unabhängige Wissenschaftler in einem mehrstufigen Verfahren, auf der Basis:

Verbraucher neuer Abzocke ausgesetzt

Werbeanrufe für eine kostenpflichtige Dienstleistung zur "Bekämpfung des Datenmissbrauchs" haben erneut die Bundesnetzagentur auf den Plan gerufen. Hierbei wurde wahrheitswidrig behauptet, in Kooperation mit der Bundesnetzagentur zu handeln; um so leichter an sensible Daten und Geldzahlungen zu kommen.

Inhalt abgleichen