Smart Grid

Smart Grids und Smart Meters: Intelligente Stromnetze garantieren Versorgungssicherheit

Der Ausbau von Smart Grids und Smart Metering gilt als notwendige Voraussetzung zur Erhaltung und Optimierung der Versorgungssicherheit in den Stromnetzen. Nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Deren geplante Integration in das Stromnetz provoziert allerdings auch ablehnende Initiativen, denn hierfür sind zusätzliche Energietrassen erforderlich. Dieser Konflikt stellt die Frage nach dem gewünschten Grad der Vernetzung. Was spricht dagegen, dass sich ein Produktionsunternehmen oder ein Gebäudekomplex über ein regeneratives Kombikraftwerk ausschließlich selbst versorgt, wenn der Betreiber auch das Risiko eines Ausfalls übernimmt? Insellösungen sind realisierbar und das Ausfallrisiko kalkulierbar: wenn man bedenkt, dass Kombikraftwerke den Betrieb durch Redundanz absichern können. Der Erfolg eines solchen Versorgungsunternehmens ist sicherlich von vielen Faktoren abhängig, die Flexibilisierung des Strommarkts profitiert in jedem Fall davon.

Integriertes Service Management: Softwarelösungen forcieren neue Geschäftsmodelle

Als integriertes Service Management propagiert das Unternehmen IBM seine neuen Softwarelösungen. Die gegenständliche und die digitale Welt sollen intelligenter korrespondieren. Über Sensoren, Smart Grids, RFID-Tags, 4G-Wireless-Netze, Smartphones und Tablet-PCs sind umfassende Informationen über Betrieb, Standort oder Zustand verfügbar. Gegenstände und Systeme mit künstlicher Intelligenz auszustatten ist jedoch nur die eine Seite: Der so aktivierte Datenfluss muss auch verarbeitet werden.

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