Ein Customer Care Concept ist mit fünf Kernelementen ein Modell für den Betrieb eines IT Service Desks; am Single Point of Contact werden sämtliche Anfragen zur IT strukturiert erfasst, in sogenannten „Tickets“ dokumentiert und gegebenenfalls an den Support auf dem 1st Level oder 2nd Level weitergeleitet; ein solches Betreuungsmodell hat beispielsweise PIDAS entwickelt.
Für den Service und Support der Informationstechnologie präsentiert sich die Jahrestagung der "Service Desk World 2010" erneut mit essentiellen Themen. Die IT-Branche kämpft damit, dass Budgets gekürzt sind und versucht, sich neu auszurichten.
Die Direkthilfe im Internet gehört mittlerweile zur wichtigsten Servicefunktion; und Kunden orientieren sich immer mehr über FAQ-Seiten, Live-Chats und Social-Media-Präsenzen; so ein Resultat aus dem Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“ 2010.
Total Support-Verträge sind offenbar das Erfolgsrezept der Lufthansa Technik; mittlerweile meldet das Unternehmen, dass es mit 2000 Verträgen dieser Art einen weiteren Meilenstein erreicht hat.
Wie bringt man Gründer und Kapitalgeber zusammen? Dieses Dienstleistungsfeld zu analysieren und die Best-Practices herauszufiltern hat sich die Analyticum GmbH zur Aufgabe gemacht; beauftragt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Um wiederholt anrufenden Kunden zu ersparen, dass sie wie ein Erstanrufer behandelt werden, sind die Abläufe des Servicedesks zu optimieren; und zwar mit einem Telefoniesystem, das im Wesentlichen eine Callflow-Steuerung ermöglicht.
Zur Zeit kursieren E-Mails eines vermeintlichen Viren-Warndienstes, der zum Download eines Virenscanners auffordert; dahinter verbirgt sich allerdings ein kostenpflichtiges Abo einer normalerweise kostenfreien Anti-Virensoftware; so das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).