TCO

Globaler Service braucht Servicezentren

Wie organisiert man das Servicegeschäft in Europa, Amerika und Asien? Beispielsweise, indem man in Radolfzell/Deutschland, Colfax in Monroe/USA und in Wuxi/China spezielle Service- und Support-Zentren einrichtet; so realisiert bei Allweiler, einem Pumpenspezialisten. 

Serviceportfolio vorteilhaft ausbauen

Ersatzteil-Kits für Standardrevisionen bieten Kunden einen Mehrwert, denn hiermit können Reparaturen und Wartungen "komplett" durchgeführt werden. Berücksichtigt werden hierbei Komponenten, die ähnlichen Abnutzungszyklen unterliegen; so der Ansatz von Allweiler. 

Instandhaltung weiterhin auf Erfolgskurs

Instandhaltung hat Einfluss auf Budget , Nacharbeit, Produktivität, Qualität und Verfügbarkeit im Produktionsbetrieb. So kann eine konsequente TPM-Anwendung auf Best Practice Niveau für die gewünschte Wertschöpfung sorgen;insbesondere bei einer zweifelsfreien Aufgabenaufteilung zwischen Produktion und Instandhaltung.

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Der Lebenszyklus zählt

Es gibt Betreiber, die an dem Modell des Total Cost of Ownership (TCO) zunehmend Gefallen finden. Dabei sind die Investitionskosten von zu beschaffenden Systemen nicht mehr alleine entscheidend. Was zählt sind die Gesamtkosten der Lebenszyklen, also die Investitionskosten und die Folgekosten in Summe. Und in den Folgekosten stecken dann Energiekosten, die Kosten der betreibereigenen (!) Instandhaltung und letztlich die Entsorgungskosten der Systeme.

Kostenrahmen der Systembetreuung

Wenn Instandhaltungskosten bereits nach fünf Jahren die Investitionskosten übersteigen, dann missfällt das den Betreibern. Mit dem Konzept des Total Cost of Ownership lassen sich jedoch sowohl die Instandhaltungskosten von Produktionssystemen als auch deren Verfügbarkeit optimieren.

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