Wettbewerb

Energieversorger Deutschland: Die Energiewende benötigt ein modular gestaltetes Portfolio

Die Energiewende soll den Versorgern neue Spielräume schaffen. Über ein modular gestaltetes Portfolio wird Versorgungsunternehmen empfohlen, ihre Dienstleistungen zu individuellen Lösungen zusammenzustellen.

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Abmahnrecht im Internet: Bisher kein Schutz vor Missbrauch

Die Beobachtung des Wettbewerbs ist legitim; natürlich auch der Einsatz von fairen Mitteln, um sich gegenüber dem Wettbewerb Vorteile zu verschaffen. Eine systematische Vorgehensweise, die darauf angelegt ist, Wettbewerber massiv zu behindern, gehört eher nicht dazu.

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Unternehmensprüfung korreliert mit Managementberatung: Europäische Kommission spaltet Wirtschaftskompetenz

Vor einer kompetenten Beratung steht die kompetente Prüfung; wie sonst könnte man einem Kunden individuelle Vorschläge zur Optimierung seines Unternehmens machen? Dabei kann eine Beratung auch einer weiteren Prüfung vorausgehen, unabhängig davon, wer diese dann durchführt. Im Falle von Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften entwickelt sich dieses Verhältnis problematisch.

Zahlungsdienstleister machen Banken verstärkt zu schaffen: Kreditinstitute fürchten um Marktanteile

Auf welche Zahlungssysteme stützt sich Ihr Geldverkehr? Vertrauen Sie ausschließlich den klassischen Kreditinstituten oder auch den neuen Zahlungsdienstleistern im Internet und Mobilfunk? Offenbar hat sich der Kampf um Marktanteile zwischen Banken und den als branchenfremd bezeichneten Dienstleistungsunternehmen verschärft.

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Geschäftsmodelle und Rechtewahrung im Internet: Gesetzliche Konsequenzen angemahnt

Das Marktvolumen der illegalen Internetwirtschaft wird europaweit auf mehr als 10 Milliarden Euro geschätzt. Und das ist sicherlich ein guter Grund, eine bessere Rechtsdurchsetzung im Internet anzumahnen.

Ressourcennutzung im Umbruch: Auch der Service braucht ressourcenschonende Konzepte

Die effiziente Nutzung von Ressourcen bleibt ein europäisches Anliegen. Am 20. September 2011 hat die EU Kommission hierzu einen Fahrplan vorgelegt. Die beabsichtigte Abkehr von bisher praktizierten Verhaltensweisen legt nahe, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit von einer intelligenten Ressourcennutzung abhängig zu machen.

Priorität Mitarbeiterbindung: Unternehmen arbeiten an ihrer Attraktivität

Die Chancen stehen günstig, dass Sie in der aktuellen wirtschaftlichen Situation genau den Arbeitgeber finden, den Sie sich wünschen; entsprechende Kompetenz vorausgesetzt. Eine logische Schlussfolgerung, wenn Unternehmen der Frage nachgehen, wie die Attraktivität eines Unternehmens gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig zu steigern ist. Strategien zur Mitarbeiterbindung haben für viele Unternehmen zur Zeit offenbar höchste Priorität.

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Schlüssel zur optimalen Wettbewerbsfähigkeit

Noch ist es nicht zu spät, sich dem HAWARD Wettbewerb 2011 zu stellen. Es geht um einen deutschen Health Award, der besonderes Engagement auf dem Gebiet des betrieblichen Gesundheitsmanagements auszeichnet. Niemand wird ernsthaft bezweifeln, dass sich die Fitness von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unmittelbar auf deren Motivation, das Betriebsklima sowie auf die Fehlzeiten-Quote auswirkt. Und damit natürlich auch auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

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Das IT Servicemanagement propagiert seinen Award 2011: Nur anspruchsvoll realisierte IT Projekte sind im Blickfeld der Jury

Erfolgreich und herausfordernd muss es sein: das Projekt im IT Servicemanagement mit einer Chance auf den Award 2011. Die Beurteilung berücksichtigt die gesamte Wertschöpfungskette für die Realisierung von Services oder Produkten im Bereich Service Management. Es kann also sowohl das Design ausgezeichnet werden als auch die Planung oder der Aufbau, die Implementierung oder letztlich der erfogreiche Betrieb. Die Bewertungskriterien unterliegen einem hohen Anspruch und sollen den gängigen Best Practices genügen; beispielsweise dem Standard für das Servicemanagement nach ISO/IEC 20000.

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Servicekonzepte für perfekten Service: Serviceorganisationen profitieren von externer Beratung

Zukünftige Leistungen der Serviceorganisationen resultieren zweifelsfrei auch aus dem Know-how-Transfer mit externen Beratern und Trainern. So lohnt es sich, ein aktuelles oder geplantes Servicekonzept aus einer neutralen Position heraus beurteilen oder entwickeln zu lassen. Herr Karsten Jacobs von der ServiceZukunft® Beratung und Training Karsten Jacobs e.K. setzt auf den perfekten Service. Dieser stützt sich auf realisierbare, zukunftssichere Konzepte, individuell abgestimmt auf Branche, Produkt und Kunde.

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