SPIEGEL ONLINE berichtet in der heutigen Ausgabe über Pläne der EU-Kommission, die geeignet sind, den Einsatz des Gütesiegels Made in Germany nur noch unter bestimmten Bedingungen zu ermöglichen. Entsprechende Endprodukte sollen zu mindestens 45% ihres Wertanteils aus Deutschland stammen. Ein irrwitziger Ansatz, denn die Qualität eines Endproduktes orientiert sich an den Spezifikationen des Herstellers, der ein solches Produkt letztlich auf den Markt bringt.