Wissensmanagement

Die funktionsfähige Organisation: Entscheidung zwischen Wissen und Interpretation

Wie sicher funktioniert ihre Organisation? Oder anders gefragt: Wie entwickelt sich ihre Organisation gerade? Möglich ist, dass zunehmend mehr Regeln zu beachten sind, Standards neu eingeführt werden oder die Entwicklung ihrer Organisation auf quantifizierten Erkenntnissen beruht.

Digitales Lernen am Arbeitsplatz: Informationstechnologie soll Lernkultur vielfältig bereichern

Es klingt anachronistisch, ist es aber nicht: Um langfristig die Innovationskraft und den Geschäftserfolg von Unternehmen zu sichern, soll stärker auf die Neugier und den Austausch unter Kollegen gesetzt werden. Allerdings auf Augenhöhe mit einer modernen Informationstechnologie, im Sinne eines digital gestützten Lernens am Arbeitsplatz.

Viele Tagungen enthalten Serviceschwerpunkte: Unternehmen mit etabliertem Service referieren auch serviceorientiert

Mittlerweile gibt es kaum Konferenzen und Tagungen, die ohne servicespezifische Schwerpunkte auskommen. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn erfolgreiche Unternehmen, die zu Tagungen eingeladen werden und dort referieren haben in der Regel auch einen ausgeprägten Servicehintergrund.

ontoprise Anwendertag 2011: Wissensmanagement setzt verstärkt auf semantische Technologie

Unternehmen und ihre Serviceorganisationen sind abhängig von Wissensmodellen, auf die sich ihre Handlungssicherheit stützt. Wie sonst sollen Kundenanforderungen schnell, zielgenau und auf qualitativ höchstem Niveau bearbeitet werden? Erfolgreiche Wissensmodelle geben Antworten über den gesamten Lebenszyklus der zu betreuenden Produkte und Systeme. Unternehmen sind im Trend, die ihr Management und insbesondere ihr Servicemanagement auf eine wissensbasierte Grundlage stellen. Sie setzen auf die semantische Technologie, die relevantes Wissen nach entsprechenden Abfragen in vordefinierten Einheiten präsentiert. Auf dem Anwendertag 2011 der ontoprise GmbH  wurde etabliertes, branchenübergreifendes Wissensmanagement vorgestellt.

Serviceportfolio kurzfristig anpassen: Mit bereits koordinierten Serviceprozessen schneller reagieren

Die tägliche Routine im Service ist auf abgestimmte Prozesse angewiesen. Und die sind auch wichtig, um auf Marktveränderungen schnell reagieren zu können. Für das Serviceportfolio müssen neu entwickelte Produkte und Dienstleistungen auch kurzfristig zur Verfügung stehen. Und das kann nur gelingen, wenn die aktuellen Serviceprozesse bereits optimal koordiniert sind, meint Steria Mummert Consulting. Unkoordinierte Prozesse wirken also kontraproduktiv und unterminieren die Kundenbindung.

Umgang mit Serviceportalen: Neue Wege zu potenziellen Kunden öffnen

Erfolgreiche Serviceportale bieten einen schnellen Überblick über transparent definierte Services. Insbesondere wenn diese auch kurzfristig, bequem und jederzeit in Anspruch genommen werden können. Ein Serviceportal ist gegebenenfalls auf verschiedene Servicelevels ausgerichtet und zielt damit auf passgenauen Support. Individuell definierte Services avancieren zu unverzichtbaren Faktoren für den Geschäftserfolg der so betreuten Kunden.

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Service korrespondiert mit Vernetzung

Als erfolgreich vernetzt bezeichnet sich die Daimler AG mit ihrem Mobilitätskonzept car2go, wobei “smart fortwo Fahrzeuge” überall und jederzeit “innerhalb einer Innenstadt” zu Minuten-Preisen gemietet werden können; das Pilotprojekt in Ulm ist abgeschlossen und soll optimiert werden: für aktuell 20.000 Kunden, die bisher 330.000 mal car2go-Fahrzeuge angemietet haben. Das Konzept funktioniert in hochverdichteten Stadtteilen mit Mobilitätsbedarf und wenig Parkraum; das erklärte Ziel der Daimler AG, auch über die Metropolen der Welt “car2go-Netze” zu legen, liegt nahe.

Vernetzte Geräte und Maschinen kommunizieren direkt miteinander und mit Ihrer Umwelt; das Consulting-Unternehmen DETECON geht davon aus, dass bisher weltweit bis zu 35 Milliarden Mikrocontroller zur Maschinensteuerung eingesetzt werden. M2M-Lösungen zur Vernetzung von Maschinen ermöglichen hochwertige Services; hier eine Auswahl entsprechender Anbieter:

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Geteiltes Wissen: Unternehmen steigern Kompetenz und Gewinn

Wissen und Erfahrung gilt heutzutage mehr als je zuvor als ein zu schützendes Gut. Wer es geschickt nutzt, macht sich unentbehrlich; wer es offen legt, schafft sich Konkurrenz und wird gegebenenfalls austauschbar. Dabei ist Spezialwissen bis zu einem bestimmten Grad bei allen Mitarbeitern eines Unternehmens vorhanden.

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