Zertifizierung

Freiwilliges Assessment: Qualität der Prozesse nach eigenen Maßstäben auditieren

Eine Zertifizierung nach Vorgaben der Akkreditierungsstelle (ISO) ergibt keine Aussage darüber, ob die Prozesse eines Unternehmens den Kundenanforderungen gerecht werden. Wer das überprüfen möchte, muss seine internen Abläufe nach eigenen Standards selbst auditieren.

Gütesiegel Made in Germany: EU plant neue Definition für das Herkunftsland

SPIEGEL ONLINE berichtet in der heutigen Ausgabe über Pläne der EU-Kommission, die geeignet sind, den Einsatz des Gütesiegels Made in Germany nur noch unter bestimmten Bedingungen zu ermöglichen. Entsprechende Endprodukte sollen zu mindestens 45% ihres Wertanteils aus Deutschland stammen. Ein irrwitziger Ansatz, denn die Qualität eines Endproduktes orientiert sich an den Spezifikationen des Herstellers, der ein solches Produkt letztlich auf den Markt bringt.

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Zertifizierte Energiemanagementsysteme nach europäischer Norm: Umstellung auf internationale Norm erforderlich

So ist das nun mal, wenn man sich frühzeitig zertifizieren lässt. Unternehmen, die ihr Energiemanagementsystem nach der europäischen Norm DIN EN 16001:2009 bereits zertifiziert haben, müssen nachbessern:  Es gibt zusätzlichen Auditaufwand. 

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Zertifiziertes Qualitätsmanagement von Wirtschaftsverbänden: Garant für eine effizientere Interessenvertretung

Wenn sich traditionsreiche Wirtschaftsverbände dazu entschließen, sich zertifizieren zu lassen, ist das schon etwas Besonderes. Zumal es offenbar noch nicht allzu viele Wirtschaftsverbände gibt, die ihr Qualitätsmanagementsystem dieser Prozedur unterzogen haben.

Certified Financial Planner: Garant für anspruchsvolle Finanzdienstleistungen

Sind Sie Finanzberater und besitzen eine Zertifizierung als Certified Financial Planner (CFP)? Dann sind Sie vermutlich zuständig für Finanzdienstleistungen im gehobenen Privatkundengeschäft und Wealth Management.

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DIN EN 16001 und ISO 50001: Zertifiziertes Energiemanagement bringt Vorteile

Die Zertifizierung von Energiemanagementsystemen nach DIN EN 16001 und ISO 50001 schreitet voran. Unternehmen sehen sich veranlasst, einen Beitrag zur Verminderung von Treibhausemissionen zu leisten und durch Steigerung der Energieeffizienz ihre Energiekosten zu reduzieren.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Schlüssel zur optimalen Wettbewerbsfähigkeit

Noch ist es nicht zu spät, sich dem HAWARD Wettbewerb 2011 zu stellen. Es geht um einen deutschen Health Award, der besonderes Engagement auf dem Gebiet des betrieblichen Gesundheitsmanagements auszeichnet. Niemand wird ernsthaft bezweifeln, dass sich die Fitness von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unmittelbar auf deren Motivation, das Betriebsklima sowie auf die Fehlzeiten-Quote auswirkt. Und damit natürlich auch auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

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Produkte der Informationstechnik: Zertifizierte Schutzprofile sichern den Erfolg im globalen Wettbewerb

Für Datenschutz und Datensicherheit sind sogenannte Schutzprofile gefragt. Hierzu werden nach einer entsprechenden Bedrohungsanalyse die Anforderungen zur Abwehr dieser Bedrohungen definiert. Schutzprofile bieten Herstellern somit eine Ausgangsbasis, Standards für ihre Produkte zu schaffen. Gleichzeitig wird Anwendern die Möglichkeit geboten, ihre Sicherheitsinteressen und Vorstellungen für bestimmte IT-Anwendungen nach dem gleichen Standard zu artikulieren.

Energiespezifisches Einsparpotenzial: Wettbewerbsvorteile durch zertifiziertes Energiecontrolling

Unternehmen sollten sich auf verstärktes Energiecontrolling einstellen. Immerhin gilt die Ausschöpfung von Energiesparpotenzialen als Wettbewerbsvorteil im internationalen Maßstab. Die deutsche Bundesregierung plant entsprechende Steuervergünstigungen, um auch besonders energieintensiven Unternehmen Anreize zum Energiesparen zu geben. Dies ist im "Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Energiesteuer- und des Steuerreformgesetzes" geplant (Deutscher Bundestag Drucksache 17/4253, 17. Wahlperiode 15.12.2010). Die Einrichtung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN 16001 ist hierbei Bedingung.

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TÜV Studie: Im Beschwerdemanagement mangelt es an Service Exzellenz

Kunden sollen als langfristige und loyale Partner gewonnen werden; doch knapp die Hälfte der Unternehmen riskiert es, Kunden zu verlieren: denn sie haben keinen zeitlichen Rahmen für die Bearbeitung von Kundenbeschwerden definiert. Das belegt eine neue TÜV Studie zum Thema Service-Exzellenz in deutschen Unternehmen.

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